We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation

Lesezeit: 7 Minuten

Zur österreichischen Chemnitz-Berichterstattung – eine Medienkritik

Was war das nun in Chem­nitz? Gehen wir nach den öster­rei­chi­schen Medi­en, waren die pogrom­ar­ti­gen, neo­na­zis­tisch domi­nier­ten Aus­schrei­tun­gen vor­wie­gend etwas, was „rech­te“, „rechts­ra­di­ka­le“, „rechts­po­pu­lis­ti­sche“ und sehr viel sel­te­ner „neo­na­zis­ti­sche“ Grup­pie­run­gen ver­an­stal­te­ten. Wäh­rend bereits am Sonn­tag (26.8.) in den Sozia­len Medi­en – vor allem auf Twit­ter – sehr schnell erschre­cken­de Bil­der und Vide­os aus Chem­nitz auf­tauch­ten und deut­sche Jour­na­lis­tIn­nen berich­te­ten, sich aus Angst vor Angrif­fen zurück­zie­hen zu müs­sen, fiel öster­rei­chi­schen Jour­na­lis­tIn­nen die begriffs­mä­ßi­ge Ein­ord­nung der Gescheh­nis­se recht schwer.

31. Aug. 2018
Neonazi Chemnitz 27.8.18 (mit Hitlergruß und Quarzhandschuh)
Neonazi Chemnitz 27.8.18 (mit Hitlergruß und Quarzhandschuh)

Am Sonn­tag (26.8.) am spä­te­ren Nach­mit­tag ver­mel­de­te die APA (in Über­nah­me von der DPA), dass es in Chem­nitz zu einer „töd­li­chen Mes­ser­ste­che­rei“ gekom­men sei und dann knapp nach 18 Uhr:

Nach töd­li­chem Streit in Chem­nitz: Hun­der­te demons­trie­ren in der City – Wie die ‚Bild’ berich­te­te, sei­en unter den Demons­tran­ten ‚gewalt­be­rei­te Rech­te’, die gegen Aus­län­der­kri­mi­na­li­tät pro­tes­tier­ten und Sprü­che wie ‚Wir sind das Volk’ skan­dier­ten. Der Mit­tel­deut­sche Rund­funk (MDR) berich­te­te von Ran­ge­lei­en. Anti­fa­schis­ti­sche Akti­vis­ten berich­te­ten in sozia­len Medi­en von Über­grif­fen auf Migran­ten. Der Poli­zei waren zunächst kei­ne Hin­wei­se auf Aus­schrei­tun­gen bekannt. Am frü­hen Nach­mit­tag hat­te zunächst die Alter­na­ti­ve für Deutsch­land (AfD) zu einer Kund­ge­bung auf­ge­ru­fen. Die­sem Auf­ruf waren etwa 100 Men­schen gefolgt. Die­se Ver­an­stal­tung blieb laut Poli­zei stö­rungs­frei. Dem folg­te die zwei­te Kund­ge­bung, der deut­lich mehr Men­schen folg­ten. (APA 26.8.18, 18h25)

Etwa zwei Stun­den spä­ter folg­te zu Chem­nitz noch eine „zusam­men­fas­sen­de Mel­dung“: „Laut der Zei­tung ‚Freie Pres­se’ folg­ten die Demons­tran­ten dem Auf­ruf einer rech­ten Ultra-Fuß­ball­ver­ei­ni­gung, die auf Face­book dazu auf­ge­ru­fen hat­te, ‚zu zei­gen, wer in der Stadt das sagen hat.’“ (APA 26.8.18, 20h47) 

Nach 22 Uhr ver­öf­fent­lich­te die APA noch­mals eine Zusam­men­fas­sung mit einem State­ment der Chem­nit­zer Ober­bür­ger­meis­te­rin: „Dass es mög­lich ist, dass sich Leu­te ver­ab­re­den, ansam­meln und damit ein Stadt­fest zum Abbruch brin­gen, durch die Stadt ren­nen und Men­schen bedro­hen — das ist schlimm.” (APA 26.8.18, 22h14)

Tona­li­tät und Wor­ding waren damit fest­ge­legt: „Rech­te“ Grup­pen demons­trier­ten in Chem­nitz, dabei sei es zu Über­grif­fen gekom­men. Dass es sich dabei um Neo­na­zis han­del­te, die sich da in Chem­nitz ver­sam­melt hat­ten, war nicht zu lesen, obwohl in den Sozia­len Medi­en bereits genug Zeug­nis­se – auch von Jour­na­lis­tIn­nen –  zu fin­den waren, in denen klar benannt wur­de, wer auf den Chem­nit­zer Stra­ßen wüte­te und Jagd auf Migran­tIn­nen veranstaltete.

Auch am Mon­tag war in diver­sen APA-Aus­sen­dun­gen weit­ge­hend von „rech­ten“ Grup­pie­run­gen und „rech­ten“ Paro­len die Rede:

Am Nach­mit­tag waren nach einem Auf­ruf einer rech­ten Ultra-Grup­pie­rung aus dem Umfeld des Fuß­ball-Regio­na­li­gis­ten Chem­nit­zer FC rund 1000 Men­schen, dar­un­ter zahl­rei­che Rech­te, durch die Innen­stadt gezo­gen. ‚Die sich anschlie­ßen­de Mobi­li­sie­rungs­wel­le im Spek­trum der extre­men Rech­ten und Hoo­li­gans las­sen Erin­ne­run­gen an die Pogro­me zu Beginn der 1990er Jah­re auf­kom­men’, sag­te Feiks [Poli­ti­ke­rin von Die Lin­ke]. (…) Auf Vide­os ist zu sehen, wie Aus­län­der von Per­so­nen aus der Mas­se her­aus atta­ckiert wer­den. Zu hören sind Rufe wie ‚Wir sind das Volk’, aber auch rech­te Paro­len wie ‚Deutsch, sozi­al, natio­nal’. Aus Sicher­heits­grün­den war zuvor das Stadt­fest abge­bro­chen wor­den. (APA 27.8.18, 14h07)

Nach dem von Neo­na­zis domi­nier­ten Auf­marsch am Mon­tag und der Gegen­de­mons­tra­ti­on berich­te­te die APA am Abend:

Bei Zusam­men­stö­ßen rechts- und links­ge­rich­te­ter Demons­tran­ten hat es am Mon­tag­abend in Chem­nitz nach Poli­zei­an­ga­ben meh­re­re Ver­letz­te gege­ben. Sie hät­ten zur Behand­lung in ein Kran­ken­haus gebracht wer­den müs­sen, nach­dem Kund­ge­bungs­teil­neh­mer der bei­den Ver­samm­lungs­la­ger mit ‚Feu­er­werks­kör­pern und ande­ren Gegen­stän­den’ gewor­fen hät­ten, teil­te die Poli­zei mit.“ (APA 27.8.18,20h19) „Bei der Kund­ge­bung der Grup­pe ‚Pro Chem­nitz’ habe es Hin­wei­se auf Hit­ler­grü­ße gege­ben, mel­de­te die Poli­zei. Zudem habe ein Bünd­nis ‚Chem­nitz nazifrei’ eine Kund­ge­bung ange­mel­det. Ver­ein­zelt sei­en Teil­neh­mer der ver­schie­de­nen Ver­samm­lun­gen anein­an­der­ge­ra­ten. (APA 27.8.18,23h29)

Tau­sen­de Rechts­extre­me eska­lier­ten heu­te in #Chem­nitz und mach­ten teils Jagd auf Migrant*innen. Die Poli­zei zeig­te sich über­for­dert. #c2708 pic.twitter.com/JBumgChQ5W

— Jüdi­sches Forum (@JFDA_eV) 27. August 2018

Ins­ge­samt ist in der gesam­ten öster­rei­chi­schen Medi­en­sze­ne zu beob­ach­ten, dass die Bezeich­nung derer, die in Chem­nitz gewü­tet haben, schwer­fällt. Da wer­den Neo­na­zis vor­wie­gend zu „Rech­ten“ oder auch „Rechts­po­pu­lis­ten“, sel­te­ner zu „Rechts­extre­men“, „Rechts­ra­di­ka­len“; viel­fach wer­den die Begriff­lich­kei­ten in einem Arti­kel neben­ein­an­der ver­wen­det, ohne deren Bedeu­tungs­un­ter­schie­de auch nur ansatz­wei­se zu ver­deut­li­chen. Dass es in Deutsch­land, ins­be­son­de­re, was die straf­recht­li­che Rele­vanz betrifft, ande­re Defi­ni­tio­nen als in Öster­reich gibt, mag zum völ­li­gen Begriffs-Wirr-Warr mit bei­getra­gen haben, da Infor­ma­tio­nen und Mel­dun­gen aus Deutsch­land über­nom­men wur­den. (Sie­he dazu: Zum Begriff des Rechts­extre­mis­mus)

Bir­git Bau­mann wur­de in einem Kom­men­tar im Stan­dard (27.8.18) zwar deut­lich, dass es sich um Neo­na­zis han­del­te, benennt sie jedoch auch nicht:

Die Sach­sen sei­en ‚immun’ gegen Rechts­ra­di­ka­lis­mus, hat der frü­he­re Minis­ter­prä­si­dent Kurt Bie­den­kopf ein­mal gesagt. Offen­bar gilt das heu­te – trotz eben­so aus­rei­chen­der wie bedau­er­li­cher Gegen­be­wei­se – in der CDU immer noch. Der ‚Feind’ wird links gese­hen, nicht rechts.Dass in die­sem Kli­ma das rech­te Spek­trum immer stär­ker wird, ver­wun­dert nicht. Es wäre jetzt Zeit für kla­re Wor­te aus der säch­si­schen CDU. Schwei­gen und sich ducken – aus Angst vor der AfD – ist ein fal­scher und schänd­li­cher Weg.

Auch Die Pres­se konn­te sich nicht entscheiden:

Ein 35-jäh­ri­ger Deut­scher wird getö­tet. Dann zieht ein rech­ter Mob durch Chem­nitz. Die Regie­rung ist ent­setzt. (…) Doch noch bevor die ers­ten Fak­ten durch­si­ckern, am Sonn­tag­nach­mit­tag schon, ruft die Hoo­li­g­an­trup­pe ‚Kao­tic Chem­nitz’ zur Demo auf — um ‚zu zei­gen, wer in der Stadt das Sagen hat’. 800 Men­schen fol­gen dem Auf­ruf der Ultras, die der Ver­fas­sungs­schutz als rechts­extrem ein­stuft. (…) Ges­tern Abend zogen wie­der Demons­tran­ten durch die Stadt: Dabei gab es Zusam­men­stö­ße zwi­schen rechts- und links­ge­rich­te­ter Kund­ge­bungs­teil­neh­mern. Meh­re­re Men­schen wur­den ver­letzt. Demons­tran­ten aus bei­den Lagern beschos­sen ein­an­der mit Feu­er­werks­kör­pern und bewar­fen sich mit Gegen­stän­den. Die Poli­zei war mit einem Groß­auf­ge­bot unter­wegs. (Die Pres­se, 28.8.18)

Im Kurier ist am 27.8. zwar von Neo­na­zis zu lesen („Neo­na­zis und Hoo­li­gans zogen am Sonn­tag durch Chem­nitz, ran­da­lier­ten und mach­ten Jagd auf Migran­ten.“), gleich­zei­tig wird in einem ande­ren Arti­kel wie­der von einer „rech­ten“ Demo geschrie­ben („Rech­te Demo und ihre Geg­ner wer­den der­zeit durch die Poli­zei getrennt.“).

Und dann kam Strache

Erst als Heinz-Chris­ti­an Stra­che auf sei­nem Face­book-Account fürs Gro­be, dem pri­va­ten, den gewalt­tä­ti­gen Mob auf den Stra­ßen von Chem­nitz mit einem Sha­ring des rechts­extre­men Wochen­blick indi­rekt ver­tei­digt hat­te, wur­de auch im Stan­dard Klar­text gespro­chen und zwi­schen „rechts­extrem“ und „neo­na­zis­tisch“ differenziert:

Der Vize­kanz­ler teil­te Arti­kel, die Neo­na­zi-Auf­mär­sche ver­harm­los­ten (…) Rechts­extre­me und neo­na­zis­ti­sche Grup­pen orga­ni­sier­ten dar­auf­hin ‚Trau­er­mär­sche’, bei denen es zu Über­grif­fe auf aus­län­disch aus­se­hen­de Per­so­nen kam. Außer­dem wur­den neo­na­zis­ti­sche Paro­len skan­diert, ‚Demons­tran­ten’ zeig­ten Hit­ler­grü­ße. Die Poli­zei war nicht in der Lage, die Neo­na­zi-Mär­sche zu kon­trol­lie­ren. Die deut­sche Bun­des­re­gie­rung ver­ur­teil­te die rechts­extre­men Aus­schrei­tun­gen. (Der Stan­dard, 31.8.18; online in leicht ver­än­der­ter Ver­si­on)

Bemer­kens­wert ist, dass es der bei ein­hei­mi­schen Vor­fäl­len recht schweig­sa­me Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz schaff­te, sich zu äußern und die Über­grif­fe als „neo-nazis­tisch” zu titu­lie­ren – aber nur auf Twit­ter, was ihm den Vor­wurf ein­brin­gen könn­te, dass er sein Face­book-Publi­kum einem sol­cher­ma­ßen kund­ge­ta­nen Schre­cken nicht aus­lie­fern woll­te. Und der deut­sche SPD-Jung­star Kevin Küh­nert ant­wor­te­te Kurz – wie vie­le ande­re auch – wenig wohlgesonnen.

Twitter: Kurz zu Chemnitz, Antwort Kühnert (SPD)
Twit­ter: Kurz zu Chem­nitz, Ant­wort Küh­nert (SPD)

Dass die ZiB 24 am 28.8. aus­ge­rech­net den in Fach­krei­sen hoch­um­strit­te­nen Dresd­ner Poli­tik­wis­sen­schaf­ter Wer­ner Pat­z­elt zuge­schal­tet hat­te, ist ange­sichts der gro­ßen Anzahl an renom­mier­ten Fach­leu­ten unver­ständ­lich. So durf­te Pat­z­elt auch im ORF sei­ne ewig alten Sprü­che vom unver­stan­de­nen Volk der Sach­sen, dem durch eine ver­fehl­te Ein­wan­de­rungs­po­li­tik Böses ange­tan wur­de, unwi­der­spro­chen herunterleiern.

PEGIDA-Versteher Werner Patzelt bei der ZiB 24 zu Chemnitz
PEGI­DA-Ver­ste­her Wer­ner Pat­z­elt bei der ZiB 24 zu Chemnitz

Eine gute Zusam­men­fas­sung, wer in Chem­nitz zu wel­chem Zeit­punkt am Sonn­tag und Mon­tag für die Nazi-Auf­mär­sche mobi­li­siert hat, lie­fert das Maga­zin „der rech­te rand“: Es ist belegt, dass die Initia­ti­ve von rechts­extre­men und neo­na­zis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen aus­ging und dann auch noch Unter­stüt­zung durch die AfD erhielt. Das Resul­tat ken­nen wir, die Täter_innen soll­ten auch ent­spre­chend ein­ge­ord­net und benannt werden.

Nachwort: Rechts gegen Links?

Twitter – Demonstration in Chemnitz: nicht "rechts vs. links"
Twit­ter – Demons­tra­ti­on in Chem­nitz: nicht „rechts vs. links”

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation
Schlagwörter: AfD | Angriffe auf Geflüchtete | Demonstration/Kundgebung | FPÖ | Fußball/Hooligans | Hitlergruß | Neonazismus/Neofaschismus | Österreich | Pegida | Protest | Rechtsextremismus | Weite Welt

Beitragsnavigation

« Die Europäische Aktion (Teil 2): Die alten Neonazis und die jungen
Mélange KW 35/18 »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter