Innsbruck: Betrug statt Wiederbetätigung

Bish­er musste sich der Tirol­er (31) immer wegen Ver­brechen nach dem NS-Ver­bots­ge­setz vor dem Lan­des­gericht Inns­bruck ver­ant­worten, schreibt die „Tirol­er Tageszeitung“ (30.7.2014). Dies­mal stand er wegen schw­eren Betruges vor Gericht: unter dem Namen ein­er ehe­ma­li­gen Mit­be­wohner­in hat­te er im Inter­net Bestel­lun­gen über 3.000 Euro getätigt. Das Resul­tat bei Gericht: 14 Monate Haft (noch nicht rechtskräftig).