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Filter Schlagwort: Niederösterreich

Die NPD-Mails nach Österreich und retour

Rund 60.000 Mails sind vor eini­gen Wochen aus den Mail­box­en der NPD getröpfelt, wur­den aufge­sam­melt und aufgear­beit­et. Für die BRD, wo sich die NPD gerne als nor­male Partei präsen­tieren würde, fan­den sich schon manche bemerkenswerte Details. Die bish­er aus­gew­erteten Mails nach Öster­re­ich (und retour) zeigen, dass sich vor allem die NVP und ihre schmal­brüsti­gen Funk­tionäre wichtig machen wollen. Weit­er…

NVP: Rechtshilfe für Behörden

Schon seit eini­gen Jahren treibt die recht­sex­trem­istis­che NVP in Oberöster­re­ich ihr Unwe­sen. Trotz eines Ver­bots jed­er Form der nation­al­sozial­is­tis­chen Wieder­betä­ti­gung in Öster­re­ich hat sich jedoch bish­er keine Behörde gefun­den, die sich ein Herz fasste und diesem Treiben ein Ende set­zte. Weit­er…

Wien: Niederlage für BI Rappgasse

Die Bürg­erini­tia­tive (BI) Rapp­gasse hat am 18.6.2010 eine Demon­stra­tion vor dem Amt­shaus in Florids­dorf ver­anstal­tet, die sich gegen die Errich­tung eines islamis­chen Kul­turzen­trums in der Rapp­gasse richtete. Bei dieser Ver­anstal­tung trat FPÖ-Obmann Heinz-Chris­t­ian Stra­che als Red­ner auf. Weit­er…

FPÖ- Comic: Reizend, aber nicht aufreizend!

Die Vorgeschichte ist ja bekan­nt: Die FPÖ provoziert mit einem Com­ic, um im Wiener Wahlkampf Aufmerk­samkeit zu erre­gen und ihre Klien­tel „aufzu­muntern“. Super­man mit Schw­ert stachelt einen Jugendlichen auf: „Wennst dem Mustafa ane auf­brennst, kriagst a Has­se spendiert!” Der Jugendliche zieht seine Stein­schleud­er auf und frohlockt: „Lei­wand, voll auf’s Nude­laug …“ Weit­er…

Wiener Neustadt (NÖ): Provokation mit Hitlerbild

In einem Wieder­betä­ti­gung­sprozess musste sich der türkische Staat­sange­hörige Özdemir Y. vor einem Geschwore­nen­gericht in Wiener Neustadt ver­ant­worten. Er hat­te ein Hitler­bild und juden­feindliche Äußerun­gen auf Face­book gepostet – als Reak­tion auf den Gaza-Kon­flikt, wo ein Schiff­skon­voi von der israelis­chen Armee geen­tert wurde und dabei neun Türken getötet wur­den. Y: „Ich war wütend, wusste jedoch nicht, dass mein Han­deln ver­boten ist.” (Öster­re­ich, 24.3.2011) Der Prozess wurde vertagt.