Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeitrag
  • Materialien
  • Rezension

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation

Lesezeit: 1 Minute

Walser: Anzeige gegen freiheitliches Schmierblatt „Aula“

Grüne: Neonazistischer Artikel muss strafrechtliche Konsequenzen haben.

3. Sep. 2015

Wien (OTS) – „Ich bin nicht mehr bereit, neonazistische Artikel, wie sie laufend im freiheitlichen Schmierblatt ‚Aula’ erscheinen, hinzunehmen und werde nun Anzeige erstatten“, kommentiert Harald Walser, Grüner Nationalratsabgeordneter, völlig inakzeptable Inhalte in der letzten Nummer der ‚Aula’.

Das Dokumentationsarchiv zitiert aus einem Artikel des Aula-Autors Fred Duswald, wonach unter dem Titel „Mauthausen-Befreite als Massenmörder“ die 1945 befreiten Häftlinge des KZ Mauthausen als „Landplage“ und „Kriminelle“, die „raubend und plündernd, mordend und schändend […] das unter der ‚Befreiung‘ leidende Land [plagten]“ und „mit den sowjetischen ‚Befreiern‘ in der Begehung schwerster Verbrechen wetteiferte[n]“ auf unerträgliche Weise verunglimpft werden. Für Walser hat die aktuelle Nummer der Aula wieder einmal einen strafrechtlich relevanten Tiefpunkt erreicht: „Mit meiner Anzeige wird sich die Staatsanwaltschaft zu beschäftigen haben, aber ich gehe davon aus, dass sich Duswald für diese Ungeheuerlichkeiten wegen des Tatbestands der Wiederbetätigung zu verantworten haben wird.“

Walser erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass der Aula-Herausgeber, der Freiheitliche Akademikerverband, bereits in den letzten Wochen mit den indiskutablen Inhalten zu Flüchtlingen auf seiner Website für einen Eklat gesorgt habe: „Dass in diesem Verband zahlreiche hohe Funktionsträger der FPÖ – wie beispielsweise die Nationalratsabgeordneten Axel Kassegger und Reinhard Bösch – in tragender Funktion Mitglied sind und daher die neonazistischen Inhalte der Aula mit zu verantworten haben, zeigt einmal mehr, wo die FPÖ zu verorten ist, nämlich im rechtsextremen und wenigstens teilweise wohl auch neonazistischem Segment.“ Duswald sei bereits 2011 wegen ähnlich formulierter Aussagen von der Israelitischen Kultusgemeinde angezeigt worden und die FPÖ sei schon damals nicht willens gewesen, sich davon zu distanzieren. „Ich bin gespannt, ob die FPÖ diesmal Worte finden wird, wenn KZ-Häftlinge als Massenmörder bezeichnet werden“, sagt Walser.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation
Schlagwörter: Anzeige | FAV | FPÖ | Freilich/AULA | Hetze | Neonazismus/Neofaschismus | Steiermark | Wiederbetätigung

Beitragsnavigation

« Bregenz: Attacke auf Flüchtlingsunterkunft
Bregenz: Attacke in Flüchtlingsunterkunft geklärt »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter