Heimwart oder Blockwart?

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Der „Kurier“ berich­tet in sei­ner heu­ti­gen Sonn­tag­aus­ga­be unter dem Titel „Lin­ke Lie­gen­schaft, rech­ter Recke“ über die Bezie­hun­gen des „Heim­warts“ des Adolf-Schärf-Stu­den­ten­heims und sei­ner Frau zur Neo­na­zi-Sze­ne. Bei­de waren Mit­glie­der der „Ser­vice Crew Vien­na“, die im Juni 2009 bei einem Soli­da­ri­täts­kon­zert für den wegen Mor­des ver­ur­teil­ten Jür­gen Kasa­mas auf­spiel­te, der aus der Blood & Honour-Sze­ne kommt (und auch Kon­tak­te zu Gott­fried Küs­sel hat­te). Heim­wart Mar­tin L. spielt gegen­über dem „Kurier“ die poli­ti­sche Ori­en­tie­rung der Ser­vice Crew Vien­na völ­lig her­un­ter und spricht von einer Art Punk­rock. Aus­ser­dem habe er für SOS-Mit­mensch Unter­schrif­ten gesam­melt. Viel­leicht eine Ver­wechs­lung, und es war SOS Österreich?

Linke Liegenschaft, rechter Recke (Kurier 17.4.11)

Lin­ke Lie­gen­schaft, rech­ter Recke (Kurier 17.4.11)