Hitlergruß im Heeres-Auslandseinsatz — Prozess

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Ein Arti­kel der Ober­ös­ter­rei­chi­schen Nach­rich­ten:

EISENSTADT. Wegen Wie­der­be­tä­ti­gung muss­te sich am Diens­tag in Eisen­stadt ein ehe­ma­li­ger Unter­of­fi­zier des Bun­des­hee­res vor einem Geschwo­re­nen­ge­richt ver­ant­wor­ten. Der 42-jäh­ri­ge Bur­gen­län­der soll wäh­rend eines Aus­lands­ein­sat­zes im Koso­vo anti­se­mi­ti­sche Paro­len von sich gege­ben haben.

Bei einer pri­va­ten Fei­er wur­de er laut Ankla­ge foto­gra­fiert, als er ein T‑Shirt trug, auf dem sich ein gel­ber Smi­ley mit Hit­ler­bart und Sei­ten­schei­tel befand. Der 42-Jäh­ri­ge bekann­te sich sich zwar schul­dig, bestritt bei sei­ner Befra­gung jedoch eini­ge der ihm zur Last geleg­ten Vor­wür­fe. Der Pro­zess wur­de am Diens­tag­nach­mit­tag nach Abschluss der Zeu­gen­be­fra­gun­gen ver­tagt und soll Mitt­woch fort­ge­setzt wer­den. Wei­ter­le­sen auf nachrichten.at