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„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

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Lesezeit: 1 Minute

Gnadenfrist für Stürzenberger?

Michael Stürzenberger, Vorsitzender der rechten Kleinstpartei „Die Freiheit“ in der BRD, durfte bis vor kurzem als Redner bei Pegida einen zweiten politischen Frühling durchleben. Wegen seiner Hetzrede bei der Pegida-Kundgebung in Graz Ende März zeigten ihn die Grünen an. Die Staatsanwaltschaft ermittelte und klagte den Islamhasser wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren an. Der Verhandlungstermin vom 21.10 musste auf den 18. November verschoben werden, weil Stürzenberger nicht vor Gericht erschien. Begründung: Er habe bisher keinen Anwalt gefunden. Aha!

22. Okt. 2015

Michael Stürzenberger, Vorsitzender der rechten Kleinstpartei „Die Freiheit“ in der BRD, durfte bis vor kurzem als Redner bei Pegida einen zweiten politischen Frühling durchleben. Wegen seiner Hetzrede bei der Pegida-Kundgebung in Graz Ende März zeigten ihn die Grünen an. Die Staatsanwaltschaft ermittelte und klagte den Islamhasser wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren an. Der Verhandlungstermin vom 21.10 musste auf den 18. November verschoben werden, weil Stürzenberger nicht vor Gericht erschien. Begründung: Er habe bisher keinen Anwalt gefunden. Aha!

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Schlagwörter: Demonstration/Kundgebung | Hetze | Pegida | Steiermark | Verhetzung

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