Attnang-Puchheim (OÖ): Neonazi als Vergewaltiger

Er hat am 14.10. im Salzburg­er Messe-Zen­trum seine frühere Fre­undin, die dort bei einem Verkauf­s­stand beschäftigt war, von ihrem Arbeit­splatz her­aus­ge­lockt, bedro­ht und unter Waf­fenge­walt gezwun­gen, zu ihm ins Auto zu steigen. Michael K. (35) ent­führte die Frau in seine Woh­nung nach Attnang-Puch­heim und hat sie dort vergewaltigt.

„Der Verdächtige Michael K. war uns bere­its seit Län­gerem bekan­nt und galt als höchst gefährlich“ , erk­lärte ein Krim­i­nal­ist den Oberöster­re­ichis­chen Nachricht­en (OÖN, 15.10.2011) . Der Gewalt­täter war mit einem Schrot­gewehr bewaffnet und soll in seinem Fluchtau­to und in sein­er Woh­nung auch mehrmals geschossen haben. Die Frau kon­nte nach ihrer gewalt­samen Ent­führung aus der Woh­nung fliehen und ver­ständigte die Polizei. Stun­den danach wurde Michael K. von einem Fre­und zur Polizei gebracht „und von Beamten der ‚Cobra‘ über­wältigt“ (OÖN, 15.10.2011).

In ihrer Aus­gabe vom 17.10.2011 bericht­en die „OÖN“, dass es sich bei Michael K. um einen „in der recht­en Szene“ Bekan­nten handelt.

nachrichten.at – Frau verge­waltigt und ent­führt: Mann gab nach langer Flucht auf