Der „Bund Freier Jugend“ und seine Nazis

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In den jüngs­ten Mona­ten wur­den wir an vie­les gewohnt: ein Bur­schen­schaf­ter der rechts­extre­men „Olym­pia“ als 3. Natio­nal­rats­prä­si­dent, sei­ne Büro­mit­ar­bei­ter, die beim Neonazi-„Aufruhr“-Versand bestellt haben, Funk­tio­nä­re des RFJ (Ring Frei­heit­li­cher Jugend), die eben­falls beim „Aufruhr“-Versand bestellt haben oder „zumin­dest” anti­se­mi­ti­sche oder ras­sis­ti­sche Sprü­che von sich gege­ben haben. Aller­dings: Eine offe­ne und unver­hoh­le­ne Unter­stüt­zung einer rechts­extre­men Orga­ni­sa­ti­on, deren wesent­li­che Funk­tio­nä­re wegen des Ver­dachts der Wie­der­errich­tung einer NS-Orga­ni­sa­ti­on vor Gericht stan­den (§ 3a Ver­bots­ge­setz, in 1. Instanz frei­ge­spro­chen), das hat es noch nicht gegeben!

Wei­ter­le­sen SdR-Dos­sier: Der „Bund Frei­er Jugend“ und sei­ne Nazis