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Filter Schlagwort: Demonstration

Weiter Streit bei Pegida und ein Kachelofen

Das schaut nicht gut aus für Pegi­da! Die Vorarl­berg­er Sicher­heits­be­hör­den haben die für Sam­stag, 9. Mai angekündigte Pegi­da-Demo wegen zu erwartender Ver­stöße gegen das Strafrecht unter­sagt. Das kann eine prob­lema­tis­che Begrün­dung sein – im Fall des angekündigten Red­ners Michael Mannheimer aber wohl zutr­e­f­fend. Und jet­zt gibt’s schon wieder Zoff bei Pegi­da! Weit­er…

Pegida Linz: Ausmarschiert?

Der für Son­ntag, 3. Mai geplante ‚Spazier­gang‘ der Pegi­da Oberöster­re­ich in Linz wurde behördlich unter­sagt. Beim Bünd­nis ‚Linz gegen Rechts‘, das für Son­ntag wieder eine Gegenkundge­bung angekündigt hat­te, herrschte Freude über den ‚längst notwendi­gen Schritt der Behör­den‘, den ‚Nazi­auf­marsch‘ zu unter­sagen. Welche Gründe für die polizeiliche Unter­sa­gung maßge­blich waren, ist allerd­ings bis­lang nicht bekan­nt. Weit­er…

BMI gibt statistischen Mangel bei Rechtsextremismus-Zahlen zu!

Seit Jahren beschäfti­gen wir uns mit dem Bericht des Ver­fas­sungss­chutzes und seinen darin veröf­fentlicht­en Sta­tis­tiken, die – sowohl was den Rechts- als auch den Link­sex­trem­is­mus bet­rifft- der poli­tis­chen Ein­stel­lung fol­gen, die die Spitze des Innen­min­is­teri­ums ver­tritt. Jet­zt hat das Innen­min­is­teri­um aber erst­mals zugegeben, dass ihm im Ver­fas­sungss­chutzbericht 2014 ein „heik­ler Fehler“ unter­laufen ist. Immer­hin, oder? Oder doch nicht? Weit­er…

Pegida vor Abgang nach schütterem Aufmarsch

Wenn’s darum gin­ge, eine pos­i­tive Bew­er­tung für das Schönre­den ein­er Nieder­lage zu vergeben, dann wäre die Partei Pegi­da, die gestern eine Stand­kundge­bung in Wien am Karl­splatz abge­hal­ten hat, schon in den Spitzen­rän­gen. Die Real­ität ist aber um einiges grausamer. Erst mit einiger Ver­spä­tung wurde die Kundge­bung der Pegidis­ten ges­tartet – es waren ein­fach zu wenige erschienen. Weit­er…

Pegida und Identitäre: „Rechte Randerscheinungen“ (Standard)

Bei der Kundge­bung der Pegi­da am 19.April in Wien wer­den sie sich­er wieder mit ein­er Del­e­ga­tion anwe­send sein: die Iden­titären. Während die einen, selb­st wenn sie nur mehr homöopathisch ein Grüp­pchen bilden, noch immer unver­drossen „Wir sind das Volk“ brüllen, hal­ten sich die anderen für dessen Elite. Der „Standard“(18.4.2015) berichtet unter dem Titel „Rechte Ran­der­schei­n­un­gen“ über die jüng­sten Sumpf­blüten des Recht­sex­trem­is­mus. Weit­er…

Pegida und der Krieg

Der unterge­gan­gene Sprech­er von Pegi­da Wien hat es schon vor ger­aumer Zeit ger­aunt: der Bürg­erkrieg in Europa stünde vor der Tür oder habe bere­its begonnen, das ‚Volk‘ in Europa werde kolonisiert und auf seinem Boden entste­he langsam ein Kali­fat. Die Posts, die Pegi­da täglich in den sozialen Net­zw­erken abset­zt , behan­deln das, was für sie der alltägliche Krieg ist. Weit­er…

Österliche Nachlese

Um Ostern herum haben wir aus­ges­pan­nt – Urlaub, Feiern und so. Deshalb haben wir hier einiges nachzu­tra­gen. Weit­er…

Taras Borodajkewycz (II): „Mit Neonazismus nichts zu tun“?

Für Taras Boro­da­jkewycz, den Pro­fes­sor für Sozial-und Wirtschafts­geschichte an der Hochschule für Welthandel, gab es in seinem Leben zwei größte Tage: die Krö­nung von Papst Pius XII. und Hitlers Rede auf dem Helden­platz. Durch die Mitschriften des sozial­is­tis­chen Stu­den­ten Fer­di­nand Lacina Anfang der 1960er-Jahre wurde das Gedankengut, das der Pro­fes­sor in seinen Vor­lesun­gen ver­bre­it­ete, allmäh­lich pub­lik, aus dem von Studieren­den Bejubel­ten eine Affäre. Weit­er…

Pegida Graz: Untergang mit Hetze und Hitlergruß?

Es wird nichts mehr mit Pegi­da. Deut­lich weniger Teil­nehmerIn­nen als erwartet – auch in Graz. Max­i­mal 150 waren es, und unge­fähr zehn Mal so viele, die gegen Pegi­da demon­stri­erten. Und dann auch in Graz: Hit­ler­gruß, Reich­skriegs­flagge, ein­schlägige Brüller und viel braune Het­ze. Die Graz­er Grü­nen haben deshalb Anzeige erstat­tet: wegen § 3g Ver­bots­ge­setz. Weit­er…