Die braunen Kirschenpflücker und der Mörder

Das Antifaschis­tis­che InfoBlatt (AIB) hat in sein­er jüng­sten Aus­gabe Nr. 121 über den im April 2018 aus der Jusi­ti­zanstalt Garsten (OÖ) ent­flo­henen Mörder Ger­hard S. berichtet, der dann auf einem Nazi-Bauern­hof in Sach­sen-Anhalt aufge­spürt wurde. Sabine Schatz (SPÖ) hat unseren Bericht vom Juli zum Anlass für eine par­la­men­tarische Anfrage genom­men, die dem­nächst beant­wortet wer­den wird. Hier zunächst der Beitrag für „AIB“.

In Öster­re­ich wur­den die beson­deren Umstände, unter denen ein Häftling im April 2018 aus der Jus­ti­zanstalt Garsten (Oberöster­re­ich) nach einem Freigang abge­taucht ist, um sieben Wochen später auf einem Bauern­hof in Sach­sen-Anhalt von Zielfah­n­dern aufge­grif­f­en zu wer­den, bish­er nicht wirk­lich öffentlich erörtert. Nur das Boule­vard-Blatt „Kro­nen­zeitung“ gab mit der Mel­dung, dass der „Pros­ti­tu­ierten­mörder“ Ger­hard S. beim „Kirschenpflück­en“ auf einem Neon­azi-Bauern­hof gese­hen wurde, einen knap­pen Hin­weis darauf, wohin die Reise tat­säch­lich ging.

Der Neon­azi-Bauern­hof, den die „Kro­nen­zeitung“ etwas unge­nau in Sach­sen verortete, liegt tat­säch­lich in Sach­sen-Anhalt, und zwar in Görschen bei Naum­burg. Ob der Bauern­hof dort noch immer im Eigen­tum von Philip Tschentsch­er ste­ht, der als „Reich­strunk­en­bold“ wider­liche anti­semi­tis­che und nazis­tis­che Lied­chen trällert, ist unklar. Zwis­chen­durch war Tschentsch­ers bäuer­lich­es Leben in Görschen dadurch gestört wor­den, dass er eine drei­jährige Haft­strafe wegen NS-Wieder­betä­ti­gung und Ver­stoß gegen das Waf­fenge­setz in Öster­re­ich ver­büßen musste.

Wie einige sein­er Neon­azi-Fre­unde aus Deutsch­land war Tschentsch­er vorher auf einem Bauern­hof in Öster­re­ich aktiv gewe­sen. Im nach der Haus­num­mer 21 im Ort­steil Windern in der Gemeinde Des­sel­brunn in Oberöster­re­ich benan­nten „Objekt 21”, haben öster­re­ichis­che Neon­azis über mehrere Jahre hin­weg einen Bauern­hof als regionalen Stützpunkt und Rück­zug­sort genutzt. (Vgl. AIB Nr.98 und Nr. 104)

Die Kirschen wer­den es aber wohl eher nicht gewe­sen sein, die Ger­hard S. bis nach Görschen geführt haben. Warum aber lan­det ein Pros­ti­tu­ierten­mörder, der nach über zwanzig Jahren Haft bei einem die Haf­tent­las­sung vor­bere­i­t­en­den Freigang in Oberöster­re­ich abtaucht, auf einem Neon­azi-Bauern­hof in Sach­sen-Anhalt? Dafür gibt es zwei denkbare Erklärungen:

Die eine knüpft an seine Ver­gan­gen­heit im Rotlicht-Milieu an. Im Dezem­ber 1996 wurde Ger­hard S. ver­haftet, weil er verdächtigt wurde, die Pros­ti­tu­ierte Petra K. im Auf­trag ihres Zuhäl­ters Georg W. äußerst bru­tal ermordet zu haben. Die „Kro­nen­zeitung“ schrieb am 31. August 1997 über die Tat: „Die Frau mußte sich im Keller eines Abbruch­haus­es niederknien, S. set­zte ihr einen Revolver am Genick an. Nach einem Fehlver­such drück­te er ein zweites Mal ab“. (Siehe auch: „Die Kro­nen­zeitung: „Flucht bei Freigang – Pros­ti­tu­ierten­mörder beim Kirsch­pflück­en ver­haftet” von Christoph Gant­ner, 26.06.2018)

Ger­hard S. und sein Auf­tragge­ber Georg W. wur­den in einem Geschwore­nen­prozess in Jahr 1997 zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Straf­prozess kam kurz zur Sprache, dass Ger­hard S. im Wiener Res­sel­park neben ein­er Schule eine Hand­granate ver­graben hat­te. Ein Linz­er, der in einem Wiener Park eine Hand­granate ver­gräbt? Weshalb? Das wurde im Prozess eben­so wenig genauer beleuchtet wie der Umstand, dass sein Auf­tragge­ber Georg W., der sich im Jahr 2001 in der Haft das Leben nahm, Kon­tak­te zum Wiener Neon­azi Got­tfried Küs­sel hat­te: „Fotos im Akt belegten seine Kon­tak­te zu recht­sradikalen Kreisen. Sie zeigen den Waf­fen­nar­ren mit dem Neon­azi Got­tfried Küs­sel und bei Schießübun­gen vor einem Kleinkind.“ (vgl. „Die Kro­nen­zeitung“ vom 31.8.1997)

Viel wahrschein­lich­er als irgendwelche denkbaren, aber dif­fusen Neon­azi-Beziehun­gen aus den 1990er Jahren ist ohne­hin die Erk­lärung, dass der Mörder aus dem Rotlicht-Milieu in den let­zten Jahren sein­er Haft die Neon­azi-Kam­er­aden vom „Objekt 21” ken­nen­gel­ernt hat, die eben­falls einige Erfahrung im Rotlicht-Milieu haben. Einige der Neon­azis vom „Objekt 21” wur­den näm­lich, nach­dem sie Anfang 2013 wegen ihrer krim­inellen Aktiv­itäten aufge­flo­gen waren, in der Folge zu Haft­strafen wegen ein­er bre­it­en Palette von Delik­ten verurteilt, die von Dieb­stahl, Raub, Kör­per­ver­let­zung, Erpres­sung, Dro­gen- und Waf­fen­han­del, Brand­s­tiftun­gen im Rotlicht-Milieu bis hin zur NS-Wieder­betä­ti­gung reicht­en. Unter den Verurteil­ten waren auch Neon­azis aus Thürin­gen wie Stef­fen Mäder von der „Haus­ge­mein­schaft Jonastal“ (2014 zu drei Jahren Haft verurteilt) und Andreas P. aus Gotha, der „Mann fürs Grobe“, der mit seinen Aus­sagen einige sein­er Kam­er­aden belastet hat­te (verurteilt zu drei Jahren, neun Monat­en und zwei Wochen Haft).

Aus polizeilichen Unter­la­gen ging her­vor, dass Andreas P. noch während der Unter­suchung­shaft aus dem Kreis sein­er eben­falls inhaftierten Neon­azi-Kam­er­aden mas­siv bedro­ht und alter­na­tiv mit einem lukra­tiv­en Ange­bot zum Schweigen gebracht wer­den sollte.

Jür­gen Wind­hofer, der eigentliche Chef von „Objekt 21”, hat­te schon während sein­er Haft, die er zwis­chen 2010 und 2012 wegen NS-Wieder­betä­ti­gung im „Kampfver­band Ober­donau“ in der Jus­ti­zanstalt Suben in Oberöster­re­ich ver­brin­gen musste, aus der Zelle und bei Freigän­gen die krim­inellen Aktiv­itäten von „Objekt 21” koor­diniert und dafür Mithäftlinge begeis­tern kön­nen. Wind­hofer – das geht aus Aus­sagen von späteren „Objekt 21”-Aktivisten her­vor – hat schon die alte Haftzeit für Bekehrungsver­suche zur Nazi-Ide­olo­gie genutzt und diese pub­lizis­tisch über seine Face­book-Kon­ten begleit­et. Den But­ton „Frei­heit für Wolle“, also für Ralf Wohlleben, zeigte Wind­hofer zeitweilig auf seinem Facebook-Titelfoto.

"Suben Knaki" mit Freiheit für Wohlleben-Button

„Suben Kna­ki” mit Frei­heit für Wohlleben-Button

„Objekt 21” entwick­elte sich vor und während der Haftzeit seines Neon­azi-Kapos Wind­hofer – gefördert durch dessen zahlre­iche Freigänge – zu einem über die regionale Szene hin­aus­re­ichen­den Anlauf­punkt für Neon­azis, wobei die krim­inellen Kom­po­nen­ten bei den Aktiv­itäten des zunächst als „Kul­turvere­in“ gegrün­de­ten braunen Pro­jek­ts zunehmend an Bedeu­tung gewannen.

Vor allem mit der Neonazi-„Hausgemeinschaft Jonastal” in Crawinkel (Thürin­gen) gab es rege Kon­tak­te. Stef­fen Mäder (“Frän­ny“) und Tino K. („Krafti”) waren beispiel­sweise in diverse Aktiv­itäten von „Objekt 21” einge­bun­den – vom „Escort-Ser­vice“ bis hin zu Ein­brüchen und Brandanschlägen.

Steffen Mäder („Hausgemeinschaft Jonastal“) mit "Freiheit für Wonlleben"-Button

Stef­fen Mäder („Haus­ge­mein­schaft Jonastal“) mit „Frei­heit für Wohlleben”-Button

Tino "Krafti" K. fordert Freiheit für Objekt 21-Leute

Tino „Krafti” K. fordert Frei­heit für Objekt 21-Leute

Ger­hard S. tauchte im Früh­jahr 2018 nach seinem heim­lichen Abgang aus der Haf­tanstalt Garsten aber nicht in Thürin­gen auf einem Bauern­hof auf, son­dern in Sach­sen-Anhalt. Das ist deshalb inter­es­sant, weil sich auch dort Neon­azis von „Objekt 21” ver­sam­melt hat­ten. Ein Foto, das ein früher­er „Objekt 21”-Aktivist aus Oberöster­re­ich im Dezem­ber 2017 auf Face­book veröf­fentlichte, zeigt eine fröh­liche, aus Öster­re­ich­ern und Deutschen gemis­chte Neon­azi-Runde – am Bauern­hof in Görschen. Freilich kann das Foto schon älter sein – der Bauern­hof ist jedoch der­selbe, auf dem Ger­hard S. die Kirschen pflückte.

Fast alle der verurteil­ten Aktivis­ten von „Objekt 21” sind mit­tler­weile aus der Haft ent­lassen wor­den, haben viel Freizeit und beschäfti­gen sich ver­mut­lich mit ihren poli­tis­chen und beru­flichen Per­spek­tiv­en. Kirschenpflück­en wird nicht darunter sein.

Update 25.1.19: Laut Anfrage­beant­wor­tung sind der Jus­tiz kein­er­lei Kon­tak­te zwis­chen Ger­hard S. und Mit­gliedern der Gruppe Objekt 21 bekannt.

Links
https://www.antifainfoblatt.de/artikel/objekt-21
Auf Stopptdierechten.at haben wir uns in ein­er Unzahl von Beiträ­gen mit Objekt 21 beschäftigt https://www.stopptdierechten.at/?s=objekt+21

Die par­la­men­tarische Anfrage von Sabine Schatz (SPÖ)

Ein­ge­langt am 16.11.2018
Dieser Text wurde elek­tro­n­isch über­mit­telt. Abwe­ichun­gen vom Orig­i­nal sind möglich.

ANFRAGE

der Abge­ord­neten Sabine Schatz, GenossIn­nen an den Bun­desmin­is­ter für Ver­fas­sung, Refor­men, Dereg­ulierung und Justiz

betr­e­f­fend die Haft von Ger­hard S. und Kon­tak­te zum Objekt-21-Netzwerk

Ger­hard S. saß seit 1997 eine Haft­strafe ab, weil er eine als Sexar­bei­t­erin tätige junge Frau in Linz ermordete. Schon damals gab es in der Kro­nen-Zeitung berichte darüber, dass S. Kon­tak­te zur Neo-Nazi-Szene gehabt haben soll: „Fotos im Akt belegten seine Kon­tak­te zu recht­sradikalen Kreisen. Sie zeigen den Waf­fen­nar­ren mit dem Neon­azi Got­tfried Küs­sel und bei Schießübun­gen vor einem Kleinkind.“[1] Am 30. April 2018 kehrte der Häftling S. von einem Freigang samt Über­nach­tung nicht mehr in die Haf­tanstalt zurück, deutsche und öster­re­ichis­che BeamtIn­nen grif­f­en den Mann auf einem Bauern­hof in Naum­burg (Bun­des­land Sach­sen-Anhalt) auf[2]. Dieser Umstand ist insofern inter­es­sant, als dass die Kro­nen-Zeitung berichtet, S. sei wochen­lang „in der Neon­azi-Szene im deutschen Bun­des­land Sach­sen unter­ge­taucht“[3] gewe­sen. Der Bur­gen­land­kreis, in dem S. auf­tauchte, gilt als auf­fäl­liger Sam­melpunkt neon­azis­tis­ch­er Aktiv­itäten.[4] So ist in der Nähe der Stadt Naum­burg etwa ein Neon­azi-Bauern­hof in Görschen bekan­nt, der über enge Verbindun­gen zur öster­re­ichis­chen Neon­azi-Szene ver­fügt. So ver­brachte nicht nur der als „Reich­strunk­en­bold“[5] bekan­nte Neon­azi Philip T. län­gere Zeit an diesem Hof, son­dern auch „Krafti‘“, der für das „Objekt 21“ im „S & K Man­age­ment“ tätig war.[6] T. saß in Öster­re­ich eine Haft­strafe von drei Jahren wegen Wieder­betä­ti­gung ab und gehörte zum Objekt 21-Net­zw­erk. Ein Foto zeigt Neon­azis aus dem Objekt-21-Net­zw­erk – unter anderem Manuel Spindler[7] und Tino K. („Krafti“) mit lokalen Neon­azis aus Sachsen-Anhalt.

Daher richt­en die unter­fer­tigten Abge­ord­neten an den Bun­desmin­is­ter für Ver­fas­sung, Refor­men, Dereg­ulierung und Jus­tiz folgende

Anfrage

  1. Hat­te Ger­hard S. während sein­er Haft Kon­takt zu Jür­gen Wind­hofer[8]?
    a)Wenn ja, wie lange und wo?
  2. Hat­te Ger­hard S. während sein­er Haft Kon­takt zu Manuel Spindler?
    a) Wenn ja, wie lange und wo?
  3. Hat­te Ger­hard S. während sein­er Haft Kon­tak­te zu anderen eben­falls inhaftierten Per­so­n­en aus dem Objekt-21-Netzwerk?
    a) Wenn ja, wie lange und wo?
  4. Ist in Ihrem Vol­lziehungs­bere­ich bekan­nt, ob Ger­hard S. während sein­er Freigänge Kon­takt zu Jür­gen Wind­hofer hatte?
    a) Wenn ja, wie lange und wo?
  5. Ist in Ihrem Vol­lziehungs­bere­ich bekan­nt, ob Ger­hard S. während sein­er Freigänge Kon­takt zu Manuel Spindler hatte?
    a) Wenn ja, wie lange und wo?
  6. Ist in Ihrem Vol­lziehungs­bere­ich bekan­nt, ob Ger­hard S. während sein­er Freigänge Kon­takt zu anderen Neon­azis und Recht­sex­trem­is­ten aus dem Umfeld des O hatte?
    a) Wenn ja, wie lange und wo?
  7. Ver­fü­gen Sie in Ihrem Vol­lziehungs­bere­ich über andere Infor­ma­tio­nen, warum Ger­hard S. aus­gerech­net auf jenen Bauern­hof floh, bei dem es Kon­tak­te zu Neon­azis und Recht­sex­trem­is­ten aus dem Umfeld des Objekt 21 gibt? (Bitte um Ausführung)
  8. Gibt es Kon­tak­te zwis­chen Ihrem Vol­lziehungs­bere­ich und dem Vol­lziehungs­bere­ich des Innen­min­is­ters in der Frage ein­er möglichen neon­azis­tis­chen Rekru­tierung in Haf­tanstal­ten a) in Öster­re­ich all­ge­mein und b) in Oberöster­re­ich im Beson­deren? (Bitte um inhaltliche Ausführung)
    a) Wenn ja, seit wann?
    b) Wenn nein, warum nicht?
  9. Gibt es Kon­tak­te zwis­chen Ihnen bzw. Orga­nen in Ihrem Vol­lziehungs­bere­ich und den deutschen Behör­den (insb. Ver­fas­sungss­chutz des Bun­des und der Län­der) in der Frage des Aus­tausches zwis­chen Insassen öster­re­ichis­ch­er Haf­tanstal­ten und öster­re­ichis­chen und deutschen Recht­sex­trem­is­ten bzw. Neon­azis? (Bitte um inhaltliche Ausführung)
    a) Wenn ja, seit wann?
    b) Wenn nein, warum nicht?
  10. Im Jahr 2016 wur­den fünf Män­ner als Beteiligte am krim­inellen Net­zw­erk um das Objekt-21, damals im Alter zwis­chen 28 und 32 Jahren, am Lan­des­gericht Wels zu Strafen zwis­chen 24 Monat­en teilbe­d­ingt und drei Monat­en bed­ingt sowie zu Geld­strafen verurteilt[9]. Wann trat­en Verurteilte unbe­d­ingte Haft­strafen an und wo?
    a) Wie lange waren die tat­säch­lichen Haftzeit­en jen­er, die zu unbe­d­ingten Haft­strafen verurteilt wurden?
    b) Wann wurde jene, die zu unbe­d­ingten Haft­strafen verurteilt wur­den, entlassen?
    i) Falls die Haft noch aufrecht ist, wann ist eine Haf­tent­las­sung geplant?
  11. Mussten jene, die zu bed­ingten Haft­strafen verurteilt wur­den, auf Grund ander­er Straftat­en zu Haft­strafen antreten?
    a) Wenn ja, wo?
    b) Wenn ja, wie lange betrug die tat­säch­liche Haftzeit?
    c) Wenn ja, wann war die Haftentlassung?

[1Kro­nen-Zeitung zitiert nach https://www.stopptdierechten.at/2018/07/25/der-moerder-und-die-neonazis/, abgerufen am 13. Novem­ber 2018
[2]https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Geflohener-Moerder-nach-sieben-Wochen-im-Ausland-verhaftet;art4,2934445, abgerufen am 13. Novem­ber 2018
[3]https://www.krone.at/1729429, abgerufen am 13. Novem­ber 2018
[4]http://www.belltower.news/artikel/rechtsextremismus-sachsen-anhalt-7869, abgerufen am 13. Novem­ber 2018
[5]https://www.stopptdierechten.at/2014/01/19/korneuburg-no-drei-jahre-fur-den-reichstrunkenbold/, abgerufen am 13. Novem­ber 2018
[6]https://www.stopptdierechten.at/2018/07/25/der-moerder-und-die-neonazis/, abgerufen am 13. Novem­ber 2018
[7]Zur Rolle von Manuel Spindler im Objekt-21-Net­zw­erk vgl. u.a. https://www.stopptdierechten.at/2013/01/24/objekt-21-kriminell-und-nationalsozialistisch/und https://www.stopptdierechten.at/2015/03/20/objekt-21-prozess-gegen-zwei-frauen/(bei­de abgerufen am 13. Novem­ber 2018)
[8]Jür­gen Wind­hofer beze­ich­net die Plat­tform stopptdierechten.at als „der Boss der Neon­azi-Truppe „Objekt 21“, vgl. https://www.stopptdierechten.at/2016/10/10/die-nazis-im-freigang/, abgerufen am 13. Novem­ber 2018
[9]https://ooe.orf.at/news/stories/2801219/, abgerufen am 13. Novem­ber 2018