Reichsheinis (III): Diversion verweigert

Ein Kärnt­ner Reichshei­ni lehnte in der Vor­woche eine von einem Kärnt­ner Bezirks­gericht ein­geleit­ete Diver­sion wegen eines Sucht­mit­telde­lik­tes ab. Er hätte gemein­nützige Arbeit leis­ten sollen, die er in einem lan­gen Brief an den Vere­in „Neustart“ aber unter Beru­fung darauf, dass für ihn nur das Natur- und Völk­er­recht gel­ten wür­den, ver­weigerte. Gegenüber dem Vere­in „Neustart“ machte er ein Pfan­drecht von 100.000 Euro gel­tend und gegenüber der Sozialar­bei­t­erin 30.000.

Die Ver­weigerung der Diver­sion wird zu ein­er Ersatzfrei­heitsstrafe führen, aber der Reichshei­ni aus der Frak­tion der Staaten­bündler hat auch dafür schon Vor­sorge getrof­fen. Für jeden Tag Haft will er 100.000 Euro Schaden­er­satz ein­fordern. Quelle: Kleine Zeitung.

Eine "Authentitätskarte des Staatenbund", was bestenfalls eine Authentizitätskarte sein kann...

Eine „Authen­tität­skarte des Staaten­bund Österreich”