Hofer gegen Hofer

Als Wiegel-Wogel präsen­tiert sich im Moment der FPÖ-Präsi­dentschaft­skan­di­dat, Nor­bert Hofer, wenn er im BILD-Inter­view meint: „Ich möchte nicht, dass Öster­re­ich aus der EU aus­tritt. Ein Öxit wäre ein schw­er­er Fehler, der gravierende Schä­den in der Wirtschaft verur­sachen würde“. Diesen Wider­spruch von Hofers Aus­sagen in der BILD zu den bish­eri­gen Posi­tio­nen von Hofer und der FPÖ, ver­suchte die „Huff­in­g­ton Post” mit­tels Inter­view aufzulösen. Vergeblich.


Aus: „Hand­buch frei­heitlich­er Poli­tik”, 2013
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Nach Vor­lage der Posi­tio­nen im „Hand­buch frei­heitlich­er Poli­tik”, wonach ein EU-Aus­tritt angedacht wird, reagierte Hofer im Inter­view mit der „Huff­in­g­ton Post” ver­wun­dert: „Das ste­ht da wirk­lich? Das ist mir neu. Und auch nicht meine Meinung.”


Aus: „Hand­buch frei­heitlich­er Poli­tik”, 2013
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Das ver­wun­dert uns jet­zt allerd­ings auch. Denn Nor­bert Hofer hat in ver­ant­wortlich­er Posi­tion das „Hand­buch frei­heitlich­er Poli­tik”, eine Art Gebrauch­san­leitung für frei­heitliche Funk­tionäre, entwick­elt. Darin wird ein EU-Aus­tritt, so wie der Aus­tritt aus der Währung­sunion the­ma­tisiert und gefordert.


Aus: „Hand­buch frei­heitlich­er Poli­tik”, 2013
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