Detlef Wimmer freut sich über 2000 Facebook-Fans…

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Stolz ver­künd­te Det­lef Wim­mer, sei­ne Face­book-Fan­page habe schon mehr als 2000 „Likes”, wäh­rend die Face­book-Prä­senz sei­ner Kol­le­gIn­nen im Stadt­se­nat über­schau­bar sei. Wim­mers Resü­mee: Social-Media-Prä­senz sei eben kein Selbst­läu­fer, son­dern das Pro­dukt kon­se­quen­ter Arbeit, berich­tet der Kurier. Eine Erfolgs­mel­dung für den FPÖ-Poli­ti­ker, gäbe es da nicht den Lin­zer Daten­fo­ren­si­ker und Poli­zist Uwe Sailer.

Uwe Sai­ler unter­zog die „Fan­page” einer nähe­ren Betrach­tung und erschrak: „Ich bin aus allen Wol­ken gefal­len, als ich gese­hen hab’, dass auch ich als Wim­mer-Fan ange­führt wer­de.” Sai­ler beton­te, Wim­mer kei­nes­falls „gelik­ed” zu haben. „So etwa käme mir nie in den Sinn, das kann ich defi­ni­tiv aus­schlie­ßen.” (Quel­le: kurier.at)

Miss­trau­isch macht ihn auch, dass Leu­te mit Namen wie Oka Luph­kei­sya aus Jim­ba­ran (Bali), Kari­mul­lah Danish Afghan aus Doaba (Paki­stan) oder Tarek Aouni Ovi­eiu Boso­an­ca aus Alge­ri­en Fans des Rechts­au­ßen-Poli­ti­kers sein sol­len. „Ich glau­be, dass die Likes mas­siv gepusht wur­den. Und der Ver­dacht drängt sich auf, dass Zukäu­fe statt­fan­den”, so Sai­ler. Auf die Wei­se kön­ne Wim­mer Beliebt­heit, Akzep­tanz und Wich­tig­keit vor­täu­schen: „Doch das ist eine Form des sozia­len Betrugs”..

Det­lef Wim­mer kann einen Pro­gramm­feh­ler bei Face­book nicht ausschließen…

kurier.at — Der Lin­zer FPÖ-Rechts­au­ßen und sei­ne exo­ti­schen „Freun­de”