Bawekoll: Ein Porträt der Arminia Czernowitz

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Der Blog des basis­de­mo­kra­ti­schen Web­kol­lek­tivs (bawe­koll) hat eini­ge Wochen geschwie­gen. Jetzt wis­sen wir war­um: Mit gro­ßer Lie­be wid­met sich bawe­koll einem Por­trät der deut­schen Bur­schen­schaft Armi­nia Czer­no­witz in Linz. Das sind die Bur­schen, die jetzt einen iden­ti­tä­ren Früh­ling durch­le­ben, aber noch immer den brau­nen Blät­tern nachtrauern.

Die Bur­schen von der Armi­nia Czer­no­witz hat­ten wir ja schon eini­ge Male auf unse­rem Radar. Zuletzt nahm ihr Alter Herr Klic­nik an den Selbst­ge­sprä­chen der Bur­schen­schaft­li­chen Gemein­schaft in Ful­da teil. Vor­her sind die Armi­nen durch ihren Vor­trags­abend mit Richard Melisch auf­ge­fal­len – vor allem aber mit dem Nazi-Sujet in ihrer Ein­la­dung.


Ori­gi­nal­su­jet eines Pla­ka­tes der NSDAP und der Fly­er eines Vor­tra­ges der Armi­nia Czernowitz

Aber damit sind wir auch schon wie­der beim bawe­koll-Por­trät, das vor­läu­fig mit der Fra­ge endet, wie vie­le FPÖ-Funk­tio­nä­re auf dem präch­ti­gen Grup­pen­bild der Armi­nen zu fin­den sind. Die Auf­lö­sung folgt sicher in dem ange­kün­dig­ten nächs­ten Bei­trag von bawekoll.

Zum Bei­trag von bawe­koll: „Ehre, Frei­heit, Vaterland…“