Andelsbuch (Vbg): Einschlägiges beim Osterbock

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Der Vor­fall ereig­ne­te sich bereits im Vor­jahr, fand aber kei­ner­lei media­le Beach­tung. Jetzt wird er am 7. Febru­ar am Lan­des­ge­richt Feld­kirch ver­han­delt. Ein Instal­la­teur hat sich in der Nacht vom 24. auf den 25. April bei einem Oster­bock-Besäuf­nis in Andels­buch ein­schlä­gig betä­tigt. Er stieg auf einen Tisch, streck­te sei­nen rech­ten Arm hoch und brüll­te das Übliche.

Im Saal waren auch noch ande­re Per­so­nen, die das gehört und gese­hen haben sol­len und beim Pro­zess in Feld­kirch als Zeu­gen auf­mar­schie­ren wer­den. Die NS-Wie­der­be­tä­ti­gung ist nicht das ein­zi­ge Delikt, das dem Instal­la­teur (19) zur Last gelegt wird. Er soll bei dem Oster­bock-Fest auch einem Kon­tra­hen­ten eine Platz­wun­de am lin­ken Auge zuge­fügt haben und ist wegen Kör­per­ver­let­zung vorbestraft.

Der Bericht in der „Neu­en Vor­arl­ber­ger Tages­zei­tung“ vom 18.1.2012 ent­hält lei­der kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen – etwa über das poli­ti­sche Umfeld der Ver­an­stal­tung oder den per­sön­li­chen poli­ti­schen Hin­ter­grund des Angeklagten.

(Quel­le: Neue Vor­arl­ber­ger Tages­zei­tung, 18.1.2012)