Königstiger steckt im braunen Schlamm!

Wir erin­nern uns noch an die furchte­in­flößende Ankündi­gung aus dem März 2011: “NR DDr. Königshofer geht in Gegenof­fen­sive“. Mit par­la­men­tarischen Anfra­gen wollte er mit seinen FPÖ-Kol­le­gen Auskün­fte von Fek­ter (damals noch Innen­min­is­terin) zu den „wider­legten“ daten­foren­sis­chen Behaup­tun­gen, kündigte Kla­gen wegen Ruf­mord an und tadelte die Medi­en für „aus der Luft gegrif­f­ene Verdäch­ti­gun­gen“. Nach dem Urteil des Han­dels­gericht­es Wien steckt Königshofer, alias Königstiger fest im braunen Morast. „Königstiger.at“, so wurde auch der schw­er­ste Panz­er der Nazi-Wehrma­cht genan­nt, rührt sich nicht mehr.

Die Königstiger-Web­site des Wern­er Königshofer gibt seit Wochen keinen Laut von sich. Der für den 22. Juni von ihm selb­st angekündigte „Tiger“-Kommentar („Ich schreibe ger­ade meinen neuen TIGERKOMMENTAR. Geht mor­gen 22. Juni auf die Web­seite www.koenigstiger.at Bitte weit­er­sagen … DANKE“) hat sich möglicher­weise in seinem undurch­schaubaren PC verlaufen…..


Ein Tiger versinkt im braunen Schlamm…
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In der Tirol­er Tageszeitung (22.6.2011) wird er immer­hin mit dem Satz zitiert: „Ich beuge mich der gerichtlichen Ver­fü­gung, aber ich habe das Mail nicht weit­ergeleit­et“. Auf sein­er Face­book- Seite jam­mert er:

„Die Kleingeis­ter aus ganz Öster­re­ich vere­ini­gen sich gegen mich. So, als hät­ten wir keine anderen Sorgen….“

Ein­er dieser Kleingeis­ter dürfte sein Tirol­er Lan­deschef Hauser sein. Die Tirol­er Tageszeitung (TT) dazu:

„In der FPÖ reagiert offen­er Unmut gegenüber Königshofer.“Weil diese Geschicht­en wieder the­ma­tisiert und unsere poli­tis­chen The­men damit in den Hin­ter­grund gerückt wer­den“, betont Tirols FPÖ-Chef LA Ger­ald Hauser. Deshalb sei Königshofer natür­lich eine Belas­tung für die Partei. Mehr wollte er nicht sagen.“ (TT, 22.6.2011)

Aber ein kleines Häu­flein von Aufrecht­en hält auf Face­book fest zum Königstiger und ver­sucht, ihn virtuell wieder flottzukriegen: “Durch­hal­ten für unsere Nachkom­men“ heißt es da, gerichtet gegen die „linkslinken Chaoten“ und „grü­nen Het­zer“, die „eine Durch­mis­chung unser­er Gesellschaft zu ein­er asi­atisch (türkisch)-negroiden Mis­chge­sellschaft“ wollen.


Könighofers Pin­nwand
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Der eifrig­ste unter den allzeit Getreuen ist Wolf­gang Paul, alias Wolf­gang Thule­feuer alias Wolf­gang Son­nen­rit­ter, der jet­zt seinen FPÖ-Parteiausweis „noch stolz­er“ trägt, seinen Anti­semitismus nicht zügeln kann und von den „USraelis­chen ‚Befreiern‘“ spricht.


„Auf dem Bild:” Wolf­gang Paul, alias Wolf­gang Thule­feuer alias Wolf­gang Sonnenritter
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Wir wür­den gerne wis­sen: ist die FPÖ auch stolz auf ihr Mit­glied Wolf­gang Paul, das die Hand so gerne hebt zum ein­schlägi­gen Gruß und sich – wie Deutsch­land – so verzehrt nach dem Einen?

Bei solchen Unter­stützern kann eigentlich nichts mehr schiefgehen!