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„Freilich“ und sein verschwundener Oligarch

Der Olig­arch Vik­tor Med­wedt­schuk steht nach Ein­schät­zung diver­ser Geheim­diens­te hin­ter der pro­rus­si­schen Pro­pa­gan­da-Web­site „Voice of Euro­pe“, die Ende März durch die tsche­chi­sche Regie­rung abge­dreht wur­de. Es steht auch der Ver­dacht im Raum, dass rech­te, pro­rus­si­sche Poli­ti­ker geschmiert wur­den. War­um aber erschien im rechts­extre­men Maga­zin „Frei­lich“ ein Inter­view mit Med­wedt­schuk, war­um ist die­ses Inter­view jetzt ver­schwun­den? Und wer ist die­ser Med­wedt­schuk eigent­lich? Wei­ter…

TV-Sender AUF1: Desinformation als Familybusiness

Magnet und Scharfmüller beim NPD-Pressefest 2004 in Mücka/Sachsen (Foto: isso.media)

Das Geschäfts­mo­dell der 2021 gegrün­de­ten öster­rei­chi­schen Des­in­for­ma­ti­ons­werk­statt AUF1 ist rela­tiv sim­pel gestrickt: nega­ti­ve Extre­me, aus­ge­löst durch erfun­de­ne Eli­ten, die das Welt­ge­sche­hen steu­ern, als Gefahr her­auf­zu­be­schwö­ren, sich selbst als Opfer und zugleich ein­zi­ge Ret­tung zu insze­nie­ren und dar­an anknüp­fend, Spen­den zu gene­rie­ren. Der Arti­kel ist zuerst im Anti­fa­schis­ti­schen Info­blatt (AIB 141 – 4.2023) erschie­nen. Wei­ter…

AUF1 muss (nicht) zahlen & eine merkwürdige Geschichte

Der rechts­extre­me Pro­pa­gan­da­sen­der AUF1 habe, so Ste­fan Magnet, einen Buß­geld­be­scheid aus Stutt­gart erhal­ten und pflegt nun damit ein­mal mehr hin­ge­bungs­voll sein Opfer­image. Wäh­rend­des­sen hat das deut­sche Medi­en­ma­ga­zin ZAPP eine Recher­che ver­öf­fent­licht, in der AUF1 eine äußerst dubio­se Rol­le spielt. Wei­ter…

Das „Pech” des Herbert Fritz

Herbert Fritz (mit roter Kappe) bei einer Demonstration der Identitären in Wien 2021 (Foto: Markus Sulzbacher https://x.com/msulzbacher/status/1706280539794047110?s=20)

Gut gelaunt gab der aus einem afgha­ni­schen Gefäng­nis frei­ge­las­se­ne 84-jäh­ri­ge Neo­na­zi Her­bert Fritz bereits in Doha (Katar) und bei sei­ner Ankunft in Wien Inter­views. Sei­ne Ver­haf­tung in Afgha­ni­stan sei „Pech” gewe­sen. Er wol­le wie­der ins Land rei­sen, war sei­ne ers­te Reak­ti­on – die er aller­dings weni­ge Stun­den spä­ter modifizierte.
Wei­ter…

Projektion und Hetze à la Magnet

Magnet und Scharfmüller beim NPD-Pressefest 2004 in Mücka/Sachsen (Foto: isso.media)

Ste­fan Magnet (AUF1), einer der vul­gärs­ten Dem­ago­gen der öster­rei­chi­schen extre­men Rech­ten, hat einen Hetz-Text gegen die que­e­re Com­mu­ni­ty ver­fasst, an dem sich ein Schlüs­sel­kon­zept zum Ver­ständ­nis auto­ri­tä­rer Bewe­gun­gen ein­fach erklä­ren lässt: die Pro­jek­ti­on. Wei­ter…

„Freilich“ identitär: Das unscheinbare „Sellner-Fanmagazin“

SOS-Mit­mensch skan­da­li­siert zurecht die Nähe von FPÖ und AfD zu dem rechts­extre­men Maga­zin „Info-Direkt“. Das­sel­be müss­te auch für „Frei­lich“ gel­ten: Das Aula-Nach­fol­ge­ma­ga­zin ist ein wah­res Sam­mel­be­cken für Neo­fa­schis­mus der Mar­ke „Iden­ti­tär“, es läuft aber weit­ge­hend unter dem Radar einer kri­ti­schen Öffent­lich­keit. Wei­ter…

Spotify cancelt Sellner – aber nicht ganz

Martin Sellner, 29.7.23 Wien (Foto: RechercheNetzwerk.Berlin https://www.flickr.com/photos/recherche-netzwerk-berlin/53080795079/in/album-72177720310119841/)

Der Musik-Strea­ming­dienst Spo­ti­fy hat den Pod­cast „Audio­ana­ly­sen“ des neo­fa­schis­ti­schen Akti­vis­ten Mar­tin Sell­ner gelöscht. Bei Apple fin­det sich das For­mat aller­dings nach wie vor. Im nicht-digi­ta­len Raum wird es auch enger für Sell­ner: Eine Ein­rei­se­sper­re nach Deutsch­land wird erwo­gen. Wei­ter…

Rechtsextreme Medienmacher: Herrenmenschenfantasien und Verschwörungswahn

Beim RTV-Jah­res­rück­blick der selbst­er­nann­ten „Chef­re­dak­teu­re“ schlägt Ste­fan Magnets neo­na­zis­ti­sche Sozia­li­sie­rung unge­schminkt durch. Magnet (AUF1) ergeht sich in ras­sis­ti­schem Wahn und hal­lu­zi­niert von einem „Krieg gegen die Wei­ßen“ und den „bio­lo­gi­schen Kraft­re­ser­ven“ der „Euro­pä­er“. Wei­ter…

Schuldspruch wegen antisemitischer Verhetzung

Landesgericht Wels (© SdR)

Er habe Michel Fried­man nur per­sön­lich belei­di­gen wol­len, nicht aber die jüdi­sche Glau­bens­rich­tung, recht­fer­tig­te der 52-jäh­ri­ge Ange­klag­te sei­nen Pos­ting­text, in dem er den Deut­schen mit „schleich di du Sa*j*d“ titu­lier­te. Sein Pos­ting vom 29. Juni lös­te Empö­rung auf Twit­ter aus und führ­te zu einer Anzei­ge durch SOS Mit­mensch wegen des Ver­dachts auf Ver­het­zung. Am 20.12. stand der aus dem FPÖ-Umfeld stam­men­de Efer­din­ger vor Gericht. Wei­ter…