We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation

Lesezeit: 6 Minuten

Das harte Los der FPÖ-Vorsitzenden

Die FPÖ ist gera­de dabei, ihren lang­jäh­ri­gen Par­tei­vor­sit­zen­den Stra­che aus der Par­tei aus­zu­schlie­ßen. Es ist ein sehr unge­wöhn­li­cher und mas­si­ver Schritt, wenn eine Par­tei ihren Chef aus­schließt – aber es kommt schon mal vor. Wenn eine Par­tei aber gleich mehr­mals ihre Vor­sit­zen­den aus­schließt oder die Vor­sit­zen­den frei­wil­lig vor ihrer Par­tei flüch­ten, dann könn­te mög­li­cher­wei­se auch mit der Par­tei selbst eini­ges nicht in Ord­nung sein. Natür­lich han­delt es sich bei die­ser ein­zig­ar­tig auf­fäl­li­gen Par­tei um die FPÖ.

5. Dez. 2019

Der Ein­fach­heit hal­ber wer­den alle Par­tei­vor­sit­zen­den der FPÖ hier chro­no­lo­gisch dar­ge­stellt – unab­hän­gig davon, ob sie aus­ge­schlos­sen wur­den oder die Par­tei frei­wil­lig ver­las­sen haben. Auch die ande­ren Par­tei­vor­sit­zen­den – jene ohne Aus­schluss oder Aus­tritt – waren auf­fäl­lig genug!

Anton Reinth­al­ler war der ers­te Par­tei­vor­sit­zen­de der FPÖ, also vom 7.4.1956 bis zu sei­nem Tod am 6.3.1958. Reinth­al­ler war hoch­ran­gi­ger Natio­nal­so­zia­list und SS-Offi­zier (SS-Bri­ga­de­füh­rer), wur­de aus die­sem Grund auch zum Par­tei­vor­sit­zen­den bestellt und als Eini­ger des natio­na­len Lagers ver­ehrt. Ein aus­führ­li­ches Kapi­tel bei Mar­git Rei­ter, Die Ehe­ma­li­gen. Der Natio­nal­so­zia­lis­mus und die Anfän­ge der FPÖ. Göt­tin­gen 2019, ist Anton Reinth­al­ler gewidmet.

1. FPÖ-Parteiobmann Anton Reinthaller (Foto Landheimat 2.4.1938)
1. FPÖ-Par­tei­ob­mann Anton Reinth­al­ler (Foto Land­hei­mat 2.4.1938, via Anno)

Fried­rich Peter wur­de am 3. Bun­des­par­tei­tag der FPÖ (12.–14.9.1958) nach mehr­mo­na­ti­ger Füh­rungs­dis­kus­si­on zum Nach­fol­ger Reinth­al­lers gewählt und übte die Funk­ti­on als Bun­des­par­tei­ob­mann der FPÖ zwan­zig Jah­re lang – bis 30.9.1978 – aus. Peter war als Mit­glied der Waf­fen-SS in Kampf­ein­hei­ten (Ein­satz­grup­pe C), die für die sys­te­ma­ti­sche Ermor­dung von hun­dert­tau­sen­den Juden ver­ant­wort­lich waren. Peter wur­de 1945 ein Jahr lang im US-Anhal­te­la­ger Gla­sen­bach inter­niert. 1992 trat Peter wegen des anti­eu­ro­päi­schen Kur­ses der FPÖ unter sei­nem spä­te­ren Nach­fol­ger Jörg Hai­der aus der Par­tei aus. Schon vor­her, im Jahr 1991, muss­te sich das Lan­des­par­tei­ge­richt NÖ mit einem Antrag auf Par­tei­aus­schluss von Peter befas­sen, weil der Hai­ders Spruch über die „ordent­li­che Beschäf­ti­gungs­po­li­tik im drit­ten Reich“ hef­tig kri­ti­siert hat­te. Dem Antrag wur­de nicht statt­ge­ge­ben (Leser­brief F. Peter, Kurier 19.9.92).

Alex­an­der Götz wur­de am 30.9.78 nach Peters Rück­tritt zum neu­en Par­tei­ob­mann der FPÖ gewählt. Die­se Funk­ti­on übte er bis zu sei­nem über­ra­schen­den Rück­tritt am 1.12.79 aus. Anfang Juni 1987 wur­de Alex­an­der Götz auf Drän­gen von Jörg Hai­der vom stei­ri­schen Lan­des­par­tei­vor­stand aus der FPÖ aus­ge­schlos­sen, weil er – damals 60 – eine hohe Poli­ti­ker­pen­si­on bean­tragt bzw. beim Ver­fas­sungs­ge­richts­hof ein­ge­klagt hat­te. Der Aus­schluss wur­de im Febru­ar 1988 vom Schieds­ge­richt annul­liert.

Nor­bert Ste­ger wur­de Anfang März 1980 Nach­fol­ger von Götz und auf einem Par­tei­tag der FPÖ am 14.9.1986 nach einer ver­lo­re­nen Kampf­ab­stim­mung von Jörg Hai­der als Bun­des­par­tei­ob­mann (BPO) abge­löst. Ste­ger galt trotz sei­ner selt­sa­men Erzäh­lung über sei­ne Vor­fah­ren als Expo­nent des wirt­schafts­li­be­ra­len Flü­gels in der FPÖ.

Arbeiter Zeitung 15.9.1986: "Tränen, Trauer, Triumph: So siegte Jörg Haider"
Arbei­ter Zei­tung 15.9.1986: „Trä­nen, Trau­er, Tri­umph: So sieg­te Jörg Haider”

Jörg Hai­der wur­de am 14.9.86 zum neu­en Vor­sit­zen­den der FPÖ gewählt und behielt die­se Funk­ti­on bis zum 1.5.2000. Der schla­gen­de Bur­schen­schaf­ter (pen­na­le Ver­bin­dung Albia Bad Ischl, Bur­schen­schaft Sil­va­nia Wien) und Sohn eines über­zeug­ten „ille­ga­len“ Natio­nal­so­zia­lis­ten leg­te nach Bil­dung der ers­ten schwarz­blau­en Bun­des­re­gie­rung Anfang Febru­ar 2000 am 29.2.2000 sein Amt zurück. Am 4. April 2005 gab er die Grün­dung einer neu­en Par­tei, des Bünd­nis Zukunft Öster­reich (BZÖ), bekannt und wur­de des­halb am 7.4.2005 von Hil­mar Kabas aus der FPÖ aus­ge­schlos­sen.

Susan­ne Riess (-Pas­ser) wur­de am 1.5.2000 zunächst ein­mal zur Nach­fol­ge­rin von Jörg Hai­der als Par­tei­vor­sit­zen­de der FPÖ bestellt. Riess-Pas­ser, die auch Vize­kanz­le­rin der Regie­rung Schüs­sel I war, trat am Tag nach der Knit­tel­fel­der Ver­samm­lung vom 7.9.2002 von allen Funk­tio­nen zurück und am 25. 3. 2005 aus der FPÖ aus. Inte­ri­mis­tisch wur­de 2002 Her­bert Scheib­ner zum BPO bestellt – bis zur Wahl von Reichhold.

Mathi­as Reich­hold wur­de am Bun­des­par­tei­tag der FPÖ am 21.9.2002 neu­er BPO der FPÖ, gab aber schon am 31.10.2002, nach genau 40 Tagen, sei­nen Rück­tritt „aus gesund­heit­li­chen Grün­den“ bekannt. Sein Rück­tritt erfolg­te knapp vor der Natio­nal­rats­wahl am 24.11.2002. Im Jahr dar­auf wur­de er Mana­ger bei der Fir­ma Magna von Frank Stronach.

Her­bert Haupt sprang dar­auf­hin ein: zunächst als inte­ri­mis­ti­scher Obmann, dann als geschäfts­füh­ren­der BPO und schließ­lich, ab 8. Dezem­ber 2002, als von einem ao. Bun­des­par­tei­tag mit 87,8 Pro­zent gewähl­ter neu­er FPÖ-Vor­sit­zen­der. Der Alte Herr der Lands­mann­schaft Kärn­ten zu Wien war Vize­kanz­ler und Sozi­al­mi­nis­ter. Schon weni­ge Mona­te nach sei­ner Wahl zum BPO – im Früh­jahr 2003 – gab es ers­te Rück­tritts­ge­rüch­te. Im Juni 2003 plä­dier­te Heinz Chris­ti­an Stra­che, damals stell­ver­tre­ten­der Wie­ner Par­tei­chef, dafür, dass Hai­der wie­der Par­tei­chef, Haupt aber Vize­kanz­ler blei­ben sol­le. Im Okto­ber 2003 wird Haupt ent­mach­tet: Hubert Gor­bach lös­te ihn als Vize­kanz­ler ab. Als Par­tei­ob­mann erhält er Ursu­la Haub­ner, die Schwes­ter von Jörg Hai­der, als geschäfts­füh­ren­de Vor­sit­zen­de vor­ge­setzt. Haupt trat im April 2005 mit den ande­ren FPÖ-Regie­rungs­mit­glie­dern zum BZÖ über, ist aber mitt­ler­wei­le wie­der zur FPÖ zurückgewandert.

Ursu­la Haub­ner, die ab Okto­ber 2003 als geschäfts­füh­ren­de Vor­sit­zen­de der FPÖ amtier­te, wur­de am 3. Juli 2004 auf einem außer­or­dent­li­chen Par­tei­tag der FPÖ mit 79 Pro­zent der Dele­gier­ten­stim­men zur neu­en Par­tei­vor­sit­zen­den der FPÖ gewählt. Am 4. April 2005 trat die Par­tei­vor­sit­zen­de aus der FPÖ aus und zum BZÖ über.

Hil­mar Kabas, der bis zu die­sem Zeit­punkt nur durch die „Hump-Dump“-Affäre und den angeb­li­chen Sicher­heits­check in einem Bor­dell poli­tisch auf­ge­fal­len war, muss­te nach der Spal­tung der FPÖ als inte­ri­mis­ti­scher Par­tei­chef ein­sprin­gen und amtier­te in die­ser Funk­ti­on bis zum 23. April 2005, also noch kür­zer als Mathi­as Reich­hold. Kabas schloss neben Hai­der gleich ein­mal eini­ge ande­re Spit­zen­funk­tio­nä­re der FPÖ aus und wur­de dann zum Ehren­ob­mann der FPÖ gekürt.

Heinz Chris­ti­an Stra­che wur­de am 23.4.2005 zum neu­en Obmann der FPÖ gewählt und blieb das trotz eini­ger Ent­hül­lun­gen über sei­ne poli­ti­sche Ver­gan­gen­heit im Neo­na­zi-Milieu und ande­rer Skan­da­le wäh­rend sei­ner Amts­zeit bis zum 18.5.2019, als er wegen der Ibi­za-Affä­re als BPO der FPÖ zurück­tre­ten muss­te. Am 1.10.2019 wur­de dann nach Ent­hül­lun­gen über Par­tei­spe­sen Stra­ches Par­tei­mit­glied­schaft sus­pen­diert und Stra­che ver­kün­de­te sei­nen völ­li­gen Rück­zug aus der Poli­tik. Die Wie­ner FPÖ betreibt der­zeit ein Par­tei­aus­schluss­ver­fah­ren gegen Stra­che, nach­dem er Ende Novem­ber zunächst sei­ne Rück­kehr in die Poli­tik als Par­tei­chef, dann als Wie­ner Par­tei­chef ange­bo­ten hatte.

Heinz-Christian Strache bei seinem letzten FPÖ-Neujahrstreffen im Jänner 2019 (© Bwag/Wikimedia)
Heinz-Chris­ti­an Stra­che bei sei­nem letz­ten FPÖ-Neu­jahrs­tref­fen im Jän­ner 2019 (© Bwag/Wikimedia)

Nor­bert Hofer ist seit 14.9.2019 Nach­fol­ger von Stra­che als Bun­des­par­tei­ob­mann der FPÖ.

Damit ergibt sich fol­gen­des Gesamt­bild: Von den bis­lang 12 Par­tei­vor­sit­zen­den der FPÖ schie­den bis­her zwei, näm­lich Alex­an­der Götz und Jörg Hai­der durch Aus­schluss aus (wobei der Aus­schluss von Götz spä­ter annul­liert wur­de). Ein wei­te­rer Aus­schluss (Stra­che) steht an. Vier Par­tei­vor­sit­zen­de der FPÖ tra­ten aus der Par­tei aus (Peter, Riess-Pas­ser, Haupt, Haub­ner) und einer, Ste­ger, wur­de in einer Kampf­ab­stim­mung abge­wählt. Zwei von den zwölf Par­tei­vor­sit­zen­den, näm­lich Kabas und Reich­hold, waren so kurz in ihren Ämtern, dass sie eigent­lich nicht mit­ge­zählt wer­den dürf­ten. Ähn­li­ches gilt (noch) für Nor­bert Hofer. Somit bleibt vor­erst nur der Alt­na­zi und Par­tei­grün­der Anton Reinth­al­ler übrig, der sei­ne Amts­zeit als Vor­sit­zen­der bzw. sei­ne Lebens­zeit in der FPÖ völ­lig unbe­scha­det über­stan­den hat.

Update 12.6.21: Am 1. Juni 2021 hat Nor­bert Hofer ent­nervt das Hand­tuch gewor­fen: „Ich las­se mir nicht jeden Tag aus­rich­ten, dass ich fehl am Platz bin.” Dem vor­aus­ge­gan­gen waren mona­te­lan­ge Sti­che­lei­en durch sei­nen mitt­ler­wei­le desi­gnier­ten Nach­fol­ger Her­bert Kickl. Damit bleibt Anton Reinth­al­ler der ers­te und letz­te FPÖ-Par­tei­vor­sit­zen­de, der sei­ne Kar­rie­re in der FPÖ bis zum sei­nem Tod schad­los über­lebt hat.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation
Schlagwörter: Antisemitismus | FPÖ | Neonazismus/Neofaschismus | Österreich

Beitragsnavigation

« Der Herbert ist der Jürgen!
Land OÖ: Konzept zum Wegschauen vom Rechtsextremismus »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter