Kritik nach Ausschreitungen bei Pro-Erdogan-Demonstration

Nach der Demon­stra­tion für den türkischen Präsi­den­ten Erdo­gan am Woch­enende in Wien, bei der ein Lokal ein­er kur­dis­chen Restau­ran­tkette ange­grif­f­en und der Gast­garten demoliert wurde, wächst die Kri­tik. Die Demon­stra­tion war geprägt von nation­al­is­tis­chen Parolen, immer wieder war der Gruß der türkischen Grauen Wölfe zu sehen.

Angemeldet wurde die Demon­stra­tion pikan­ter­weise von der Kle­in­st­gruppe „Linkswende”, diese ungewöhn­liche Allianz von Linken und Recht­en kom­men­tierte der Kabaret­tist Flo­ri­an Scheu­ba auf Twit­ter mit den Worten: “Antifaschis­ten auf ein­er Pro-Erdo­gan-Demo sind wie eine Veg­e­tari­er-Par­ty beim Plachut­ta.” (vienna.at)