Die Einladung des lieben Christian an den Hassprediger

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Immer deut­li­cher wird, dass die poli­ti­sche Ein­stel­lung des ges­tern zurück- und aus­ge­tre­te­nen FPÖ-Gemein­de­ra­tes Hel­mut Purz­ner aus Ach­au den ver­ant­wort­li­chen Poli­ti­kern der FPÖ NÖ schon vor sei­nem Ein­tritt in die FPÖ Im Herbst 2014 bekannt war. „Hei­mat ohne Hass“ bringt in einem neu­en Bei­trag eine ziem­lich umfas­sen­de Zusam­men­stel­lung der Lynch-Phan­ta­sien von Purz­ner.

In einem Bei­trag von Hei­mat ohne Hass vom 22. Jän­ner 2015 wird ein Pos­ting wie­der­ge­ge­ben, in dem sich Purz­ner für die Ein­la­dung ins Par­la­ment und das Ange­bot für die FPÖ zu kan­di­die­ren, beim “lie­ben Chris­ti­an“ (gemeint ist offen­sicht­lich in die­sem Fall Chris­ti­an Höbart und nicht Chris­ti­an Hafenecker) bedankt.

SOS Mit­mensch for­dert in einer Stel­lung­nah­me eine Erklä­rung der FPÖ, „war­um sie Per­so­nen an wähl­ba­rer Stel­le plat­ziert, die offen­sicht­lich bereit sind, mit Gewalt­mit­teln gegen die Demo­kra­tie, gegen poli­tisch Anders­den­ken­de und gegen Men­schen auf­grund ihrer Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit vor­zu­ge­hen“.