Thüringen: Brutaler Überfall durch Neonazis

Lesezeit: 1 Minute

Orga­ni­sier­te Neo­na­zis aus dem Umfeld der „Haus­ge­mein­schaft Jona­s­tal“ bzw. von „Son­der­kom­man­do Dir­le­wan­ger“ (SKD), die bes­te Bezie­hun­gen zu den ober­ös­ter­rei­chi­schen Neo­na­zis von „Objekt 21“ pfleg­ten, haben in Ball­städt (Thü­rin­gen) die geschlos­se­ne Ver­an­stal­tung der Kir­mes­ge­sell­schaft über­fal­len und meh­re­re Per­so­nen schwer ver­letzt, berich­tet „Publi­ka­ti­ve“.

Bei einem Über­fall durch orga­ni­sier­te Neo­na­zis im thü­rin­gi­schen Ball­städt sind am Wochen­en­de neun Per­so­nen ver­letzt wor­den, zwei davon wur­den mit schwe­ren Ver­let­zun­gen in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Knapp 20 ver­mumm­te Neo­na­zis hat­ten in der Nacht zu Sonn­tag die geschlos­se­ne Ver­an­stal­tung der dor­ti­gen Kir­mes­ge­sell­schaft gestürmt und im Gemein­de­saal auf die Besu­cher ein­ge­schla­gen. Ball­städts Bür­ger­meis­te­rin Eri­ka Reis­ser sag­te gegen­über dem MDR, im Saal sei „alles blut­ver­schmiert“ gewe­sen. Wei­ter mit Publikative