Verbindungen der NSU und Neonazi-Angriff auf Gedenkveranstaltung

Blick nach Rechts über die guten Kon­take des ter­ror­is­tis­chen Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grunds (NSU) auch nach dem Abtauchen 1998 in den Unter­grund. Nicht nur zur säch­sis­chen Sek­tion von Blood & Hon­our bestanden enge Ver­bid­nun­gen, auch zu Kam­er­ad­schaften und bis hinein ins völkische Lager. Weit­er­lesen auf bnr.de — NSU im Netz.

Während ein­er Gedenkkundge­bung für ein Opfer der NSU-Neon­azis ver­suchte eine Gruppe von ver­mummten Neon­azis die etwa 120 Kundge­bung­steil­nehmer, die sich anlässlich des Todestages von Mehmet Turgut ver­sam­melten, anzu­greifen. „Nach Angaben der Polizei soll die Per­so­n­en­gruppe bis zu 30 Mit­glieder umfasst haben und war, wie auch eigene Beobach­tun­gen bestäti­gen kon­nen, teil­weise bewaffnet … Auch im Zusam­men­hang mit den Tumul­ten in Ros­tock kam es wieder zu Attack­en auf Ein­satzkräfte. Ein Beamter in Ziv­il ist von einem Teil der Flüch­t­en­den mit ein­er Eisen­stange ver­let­zt wor­den.”, berichtet Pub­lika­tive.