Bludenz /Feldkirch: Prozess um Wiederbetätigung

Am Mittwoch, 26.1.2011 find­et in Feld­kirch ein Geschwore­nen­prozess wegen NS-Wieder­betä­ti­gung gegen einen jun­gen Blu­den­z­er statt.

Der Blu­den­z­er hat­te auf Face­book nicht nur ein­deutig ras­sis­tis­che Äusserun­gen getätigt, son­dern auch seine ein­schlägi­gen Tätowierun­gen zur Schau gestellt. Die „Vorarl­berg­er Nachricht­en“, die in ein­er kurzen Mel­dung den Prozess ankündigte, weist in dem Beitrag auch darauf hin, dass das öffentliche Zur-Schau-Stellen von ein­schlägi­gen Tat­toos von der Straf­dro­hung des Ver­bots­ge­set­zes betrof­fen ist: „Wer gerne ein Hak­enkreuz auf dem Rück­en trägt, kann dies tun, allerd­ings muss er diesen dann immer ver­hüllt haben.“

(Vorarl­berg­er Nachricht­en, 24.1.2011)