RFJ Freistadt (OÖ): Vorliebe für ganz Rechtes

Der Schrift­führer des RFJ Freis­tadt ist den Blog­gern von RFJ Watch aufge­fall­en (rfjwatch). Kein Wun­der, denn Dominik Lep­schi lässt sich nicht nur im Dik­ta­tortest bei Face­book darauf testen, ob Adolf Hitler zu ihm passt, son­dern auch, ob die NPD zu ihm passt. Bei­de Male: Voll­tr­e­f­fer! Nun gut, was besagt schon ein Test?


Eine Übere­in­stim­mung zwis­chen FPÖ und NPD ver­wun­dert kaum mehr…

Wo sich doch Lep­schi als Lieblingsz­i­tat auserko­ren hat „Nation­al ist nicht gle­ich Radikal!“ Darunter kom­men dann seine Vor­lieben für die Ger­ma­nen, den RFJ, die Böh­sen Onkelz, Thi­lo Sar­razin und Johann Gude­nus. Auch A.C.A.B. (All Cops Are Bas­tards) ist dabei. Das wird aber HC nicht so freuen, oder doch ?!

Unter den Kon­tak­ten von Lep­schi find­en sich auch die Jun­gen Nation­aldemokrat­en, die Jugen­dor­gan­i­sa­tion der NPD und Hol­ger Apfel, der im säch­sis­chen Land­tag „nationale“ Poli­tik macht. Im Juni 2010 wurde Apfel für 10 Sitzungstage vom Land­tag wegen sein­er anti­semi­tis­chen Sprüche ausgeschlossen.

Aber Apfel ist ja sich­er kein Vor­bild für Lep­schi, son­dern nur ein Kon­takt – so wie Rene Elsner, von dem er manch­mal auch Mel­dun­gen übern­immt. Rene Elsner, der Kon­takt, hat das volle Pro­gramm: NPD, NVP, RNF (Ring Nationaler Frauen), Job­bik gefall­en ihm eben­so wie der Ing. Nor­bert Hofer (FPÖ) und die Nazi-Lie­der­ma­ch­er Jörg Häh­nel, Frank Ren­nicke und Annett (Müller), die Witwe des verblich­enen Michael Müller, der so wie die anderen auch schon den Olym­pen vorsin­gen durfte.

Lep­schi ist unter gle­ich­gesin­nten Kam­er­aden, wie RFJ-Watch aufzeigt: Thomas Point­ner, RFJ-Bezirk­sob­mann und Gemein­der­at der FPÖ in Grün­bach bei Freis­tadt, hebt offen­sichtlich gerne seine Hand zum Gruß.

Der RFJ Freis­tadt sollte übri­gens seine Home­page bess­er pfle­gen. Auf ihr gibt er an, dass er auch über www.patrioten.at anzus­prechen ist. Doch die gibt’s anscheinend nicht mehr beim RFJ. Tote Hose. Dafür gibt’s andere, die sich als Patri­oten aus­geben. Doch das ist bere­its wieder eine andere Geschichte!