Vierter Wiederbetätigungsprozess gegen Wiener Ex-FPÖ-Bezirksrat

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Der Stan­dard berich­tet über einen neu­er­li­chen Pro­zess gegen Wolf­gang F., der sogar in sei­ner Zel­le gegen das Ver­bots­ge­setz ver­sto­ßen haben soll.

Wien — Zum bereits vier­ten Mal hat­te sich am Mon­tag Wolf­gang F., ein ehe­ma­li­ger Bezirks­rat der Wie­ner Frei­heit­li­chen, wegen natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Wie­der­be­tä­ti­gung vor einem Schwur­ge­richt zu ver­ant­wor­ten. Nach­dem der mitt­ler­wei­le von der FPÖ aus­ge­schlos­se­ne Ex-Poli­ti­ker im Jän­ner 2008 nach § 3h Ver­bots­ge­setz zu einer vier­jäh­ri­gen Haft­stra­fe ver­ur­teilt wor­den war und bei die­ser Gele­gen­heit wei­te­re 29 Mona­te an „offe­nen” beding­ten aus vor­an­ge­gan­ge­nen Ver­ur­tei­lun­gen wider­ru­fen bekom­men hat­te, mach­te er sich laut Ankla­ge aus sei­ner Zel­le her­aus neu­er­lich der Wie­der­be­tä­ti­gung schuldig.

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