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Die 53-jährige Frau aus Hohenems (Vorarlberg) musste sich am Freitag, 17.2. vor dem Landesgericht Feldkirch wegen Wiederbetätigung verantworten. Die – laut Verteidigung – „einfache Hausfrau“, die ein Fan von Borussia Dortmund war, hatte dem Verein ihre Gefolgschaft aufgekündigt, weil der auf seiner Facebook-Seite im Jänner 2016 der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gedachte, in dem rund eine Million Juden ermordet worden sind. Für die Frau waren das Lügen. mehr »

Der Mühlviertler (23) aus dem Bezirk Rohrbach war im August 2015 aufgefallen, weil er bei einer FPÖ- Wahlveranstaltung den Hitlergruß gezeigt und gerufen hat. Am Montag, 20. Februar stand er deshalb wegen Wiederbetätigung in Linz vor Geschworenen, von denen er schuldig gesprochen und zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bericht darüber unter ooe.orf.at

Verfahren nach dem Verbotsgesetz vor dem Landesgericht Linz – Bildquelle: mehr »

Nach unserem Beitrag über Metapedia (Teil I) war die rechtsextreme Enzyklopädie wieder einmal tagelang offline. Das passiert in den letzten Jahren immer häufiger. Ob Attacken die Ursache sind oder die schlechte Wartung der deutschsprachigen Ausgabe durch die schwedischen Betreiber, ist unklar. Sicher ist allerdings, dass die deutschsprachige Edition neonazistisch und revisionistisch ist. mehr »

Zwei Grundwehrdiener aus Oberösterreich, die gegen das Verbotsgesetz verstoßen haben, wurden jetzt von der Salzburger Polizei ausgeforscht. Die 20-Jährigen hatten bereits im November bei einer Feier im Soldatenheim in einer Kaserne im Pongau selbst gemachte Hakenkreuze aus Papier auf der Brustspange ihrer Uniform getragen. Die Männer sind geständig, sie wurden wegen Wiederbetätigung angezeigt, berichtet die Salzburger Polizei.

Wir haben am 12.2.2017 darüber berichtet (Staatliche Förderungen für private Schießvereine), wie einfach es ist, als wehrpolitischer Verein auch auf Bundesheer-Liegenschaften und -Waffen zuzugreifen. Weswegen auch niemand sonderlich verwundert ist, dass sich im Nahbereich dieser Vereine auch Rechte, Identitäre, Burschenschafter, usw. tummeln. mehr »