We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Materialien

Lesezeit: 8 Minuten

Zurückgeblättert: Verschwörungspaniker, Rechtsextreme und Antisemiten

Immer mehr Medi­en gehen bedau­er­li­cher­wei­se dazu über, ihre Bei­trä­ge nur gegen Bezah­lung oder Regis­trie­rung zugäng­lich zu machen. Mit den Aus­zü­gen aus Inter­views, die in den ver­gan­ge­nen Mona­ten zum The­ma Ver­schwö­rungs­er­zäh­lun­gen und Anti­se­mi­tis­mus in diver­sen Medi­en geführt wur­den, wol­len wir zur Lek­tü­re anregen.

28. Dez. 2020

Micha­el But­ter „Explo­si­ve Mischung“

In: Der Spie­gel, Nr. 38, 12.9.20 (Bei­trag hin­ter der Bezahlschranke)

Die Mäch­ti­gen trin­ken Kin­der­blut, die Mond­lan­dung war ein Fake, Coro­na ist eine Erfin­dung. Wer so etwas glaubt, sei uner­reich­bar für Argu­men­te, sagt der For­scher Micha­el Butter.
But­ter, 43, ist Pro­fes­sor für ame­ri­ka­ni­sche Lite­ra­tur und Kul­tur­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen und Exper­te für Verschwörungstheorien.

SPIEGEL: Herr But­ter, Sie hal­ten einen Groß­teil der Men­schen, die gegen die Coro­na-Maß­nah­men der Regie­rung demons­trie­ren, für Anhän­ger von Ver­schwö­rungs­theo­rien. Warum?
But­ter: Sie sind mit ratio­na­len Argu­men­ten nicht zu errei­chen und zei­gen offen­siv, dass sie das Virus ent­we­der für eine Erfin­dung oder eine maß­los über­zeich­ne­te Gefahr hal­ten. Sie tra­gen kei­ne Mas­ken, igno­rie­ren Abstands­re­geln und glau­ben an eine typi­sche Erzählung.
SPIEGEL: Wel­che denn?
But­ter: Dass die Eli­ten, also Poli­ti­ker, Wis­sen­schaft­ler und tra­di­tio­nel­le Medi­en, ein Bedro­hungs­sze­na­rio künst­lich hoch­hal­ten, um eige­ne Pri­vi­le­gi­en abzu­si­chern und den nor­ma­len Men­schen ihre Rech­te zu neh­men. In Län­dern, die in der Pan­de­mie mehr Tote bekla­gen müs­sen, herr­schen ande­re Nar­ra­ti­ve vor, dort spie­len Bio­waf­fen, die das Virus frei­ge­setzt haben sol­len, eine Haupt­rol­le. Als man anfangs bei uns mit einer ähn­li­chen Zahl von Kran­ken wie in Ita­li­en oder Frank­reich rech­ne­te, war die­se Vari­an­te auch hier stär­ker verbreitet.
(…)
SPIEGEL: Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker füh­len sich besser?
But­ter: Die Theo­rien bestä­ti­gen die eige­ne Welt­deu­tung – und ent­las­sen einen aus der Ver­ant­wor­tung. Wer die Gefahr, die von Coro­na aus­geht, für über­zeich­net hält, muss sich weder an die neu­en Regeln hal­ten noch um sei­ne Gesund­heit oder sei­ne Ange­hö­ri­gen fürch­ten. Und da er alle, die sich sor­gen, als Fuß­trup­pen eines feind­li­chen Kom­plotts anse­hen kann, muss er sich nicht ein­mal grä­men, wenn er ihr Recht auf Unver­sehrt­heit missachtet.
(…)
SPIEGEL: Was kön­nen Poli­ti­ker tun, um sol­che Men­schen zurückzugewinnen?
But­ter: Wenig. Wir wis­sen aus einer Rei­he von Stu­di­en, dass über­zeug­te Anhän­ger irra­tio­na­ler Ideen noch stär­ker dar­an glau­ben, wenn man Gegen­be­wei­se vor­legt. Allen­falls kön­nen Fami­li­en­mit­glie­der oder Freun­de ein Umden­ken bewirken.
SPIEGEL: Was kön­nen die tun?
But­ter: Sie soll­ten fra­gen, war­um der ande­re an all die­se Din­ge glaubt, dür­fen dabei aber nicht amü­siert, wütend oder irri­tiert wir­ken. Im Ide­al­fall setzt die­se Offen­heit eine Selbst­re­fle­xi­on in Gang. Es ist ein lan­ger, oft erfolg­lo­ser Pro­zess, aber es ist sinn­voll, Initia­ti­ven zu unter­stüt­zen, in denen Ange­hö­ri­ge sol­che Stra­te­gien ler­nen kön­nen. Mit­tel­fris­tig kann von Coro­na-Leug­nern ja tat­säch­lich eine Gefahr ausgehen.
SPIEGEL: Wor­an den­ken Sie?
But­ter: Soll­te sich aus dem Pro­test eine typi­sche popu­lis­ti­sche Bewe­gung ent­wi­ckeln, in der sich Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker mit einer Mas­se unzu­frie­de­ner, unglück­li­cher Men­schen ver­bün­den, könn­te es deut­lich brenz­li­ger wer­den als jetzt. Die Mischung aus Irra­tio­na­li­tät und Frust ist explo­siv, weil dann die Stun­de anti­de­mo­kra­ti­scher Par­tei­en schlägt. Und schon heu­te zei­gen die Pro­tes­te, dass unse­re Gesell­schaft in wich­ti­gen Fra­gen auseinanderläuft.

Bernd Gut­ber­let: „Babys mit Kuh­oh­ren“

In: Der Spie­gel, Nr. 44, 24.10.20 (Bei­trag hin­ter der Bezahl­schran­ke oder hier)

Der His­to­ri­ker Bernd Gut­ber­let erklärt, war­um die Men­schen frü­her schon irra­tio­nal auf Seu­chen reagierten.
Gut­ber­let, 53, arbei­tet als His­to­ri­ker und Autor in Ber­lin. Er hat über medi­zin­his­to­ri­sche The­men rund um Pest und Polio geschrie­ben und sich nun, anläss­lich der Coro­na-Pan­de­mie, beson­ders der Seu­chen­ge­schich­te Ber­lins und Preu­ßens zuge­wandt.

SPIEGEL: Laut der Umfra­ge ist einer von 100 Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern sicher, dass „das Juden­tum” zu jenen „gehei­men Mäch­ten” gehört, die die Welt­herr­schaft anstre­ben – wie viel hat sich geän­dert, seit im Mit­tel­al­ter der Schwar­ze Tod umging?
Gut­ber­let: Offen­bar wenig. Im 14. Jahr­hun­dert, als die Pest in Euro­pa gras­sier­te, wur­den auch schon die Juden beschul­digt. Es hieß, sie woll­ten die Chris­ten ermor­den und hät­ten die Brun­nen ver­gif­tet. Die­se Lüge hat­te ver­hee­ren­de Aus­wir­kun­gen auf die jüdi­schen Gemein­den in vie­len euro­päi­schen Län­dern. Ande­rer­seits waren die Leu­te damals aber auch nicht völ­lig ver­blen­det. Zwar gab es kei­ne Wis­sen­schaft, die Sach­ver­hal­te hät­te auf­klä­ren kön­nen — aber den gesun­den Men­schen­ver­stand. Immer wie­der wur­de dar­auf hin­ge­wie­sen, wie abwe­gig der Vor­wurf war. Und die­se Hin­wei­se kamen auch von ganz oben in den welt­li­chen und kirch­li­chen Hier­ar­chien: War­um soll­ten Juden die Brun­nen ver­gif­ten, aus denen sie sel­ber ihr Was­ser bezo­gen? War­um, wenn sie das Gan­ze ange­zet­telt haben soll­ten, star­ben Juden genau­so an der Pest wie Christen?
SPIEGEL: Wovon hängt es ab, ob eine Ver­schwö­rungs­theo­rie verfängt?
Gut­ber­let: Ver­schwö­rungs­theo­rien sind ja zunächst ein­mal nur Erklä­rungs­ver­su­che, inso­fern müs­sen sie den Men­schen vor allem ein­leuch­ten. Im Spät­mit­tel­al­ter war das nahe­lie­gen­de Erklä­rungs­mo­dell vor­ge­ge­ben vom christ­li­chen Welt­bild: die Krank­heit als Stra­fe Got­tes für die Sünd­haf­tig­keit der Men­schen. Abwen­den las­se sich die Seu­che nur, indem man sich Gott erge­benst zuwen­de — und das taten vie­le. Ein Bei­spiel dafür sind die Geiß­ler­zü­ge, die Mit­te des 14. Jahr­hun­derts wie­der popu­lär wurden.
SPIEGEL: Der stra­fen­de Gott blieb ein Klas­si­ker. Wur­de ihm spä­ter auch die Cho­le­ra zugeschrieben?
Gut­ber­let: Die Cho­le­ra war die Schre­ckens­krank­heit des 19. Jahr­hun­derts, die maß­geb­lich dazu dien­te, den beson­ders betrof­fe­nen ärme­ren Schich­ten ihre angeb­lich unmo­ra­li­sche Lebens­wei­se vor­zu­hal­ten. Sie gras­sier­te näm­lich wegen der mise­ra­blen hygie­ni­schen Bedin­gun­gen vor allem in den Armen­vier­teln der Städ­te. Dort waren vie­le Men­schen der fes­ten Über­zeu­gung, es hand­le sich gar nicht um eine anste­cken­de Krank­heit, viel­mehr wür­den die Rei­chen sie mit Arsen ver­gif­ten wol­len, um sie zu dezimieren.
SPIEGEL: Und das soll eine ein­leuch­ten­de Erklä­rung gewe­sen sein?
Gut­ber­let: Ja, das war gar nicht mal so weit her­ge­holt, weil die Sym­pto­ma­tik der Cho­le­ra der einer Arsen­ver­gif­tung durch­aus ähnelt: Durch­fall, Erbre­chen, Ver­wirrt­heit, Koma. Und in der Tat trat die Cho­le­ra zur Zeit der Pau­pe­ris­mus­kri­se auf, als die dras­ti­sche Armut in den euro­päi­schen Län­dern zu einem Pro­blem wurde.
(…)
SPIEGEL: Ein Impf­stoff könn­te hel­fen. Wie haben die Leu­te vor mehr als 200 Jah­ren auf die ers­te nach­weis­bar wirk­sa­me Vak­zi­ne gegen Pocken reagiert?
Gut­ber­let: Größ­ten­teils mit Eupho­rie. Die Pocken waren damals eine der wich­tigs­ten Todes­ur­sa­che für unter Fünf­jäh­ri­ge. Vor Ein­füh­rung der Imp­fung star­ben dar­an in Deutsch­land jedes Jahr rund 70.000 Kin­der! Jede Fami­lie war­te­te bang dar­auf, wann die soge­nann­te Kin­der­pest zuschla­gen wür­de – und ob die Klei­nen sie über­le­ben wür­den. Mit der Imp­fung ging die Sterb­lich­keit dann schnell zurück.
SPIEGEL: Also reg­te sich kaum Widerstand?
Gut­ber­let: O doch, umstrit­ten war die Imp­fung trotz­dem von Anfang an, es ging auch um einen Impf­zwang, der wur­de heiß dis­ku­tiert. Wir reden hier von der Zeit der Auf­klä­rung, es galt das Ide­al der Mün­dig­keit jedes Ein­zel­nen — da soll­te der Ein­zel­ne ent­schei­den kön­nen, ob er sein Kind imp­fen lässt oder nicht. Das gab selbst Imma­nu­el Kant zu bedenken.
(…)
SPIEGEL: Heu­te geschieht ja oft Fol­gen­des: Die Vak­zi­ne wirkt, die Krank­heit ver­schwin­det, Impf­mü­dig­keit macht sich breit. Gab es so etwas damals schon?
Gut­ber­let: Bei der Pocken­imp­fung pas­sier­te genau das. Irgend­wann schätz­ten Eltern die Gefahr durch die Imp­fung plötz­lich grö­ßer ein als die Gefahr durch die Krank­heit, die Impf­quo­te ging zurück. Und so kam es, dass die Pocken ab 1870 Euro­pa noch ein­mal heim­su­chen konn­ten. Es gibt beim Imp­fen das glei­che Para­dox wie bei den Coro­na-Schutz­maß­nah­men: Men­schen ver­wei­gern sich, weil sie die Gefahr für gering hal­ten, dabei ist die Gefahr nur gering, weil sich vor­her alle an die Schutz­maß­nah­men gehal­ten haben.

Dina Wyler: „Anti­se­mi­tis­mus ist popu­lä­rer geworden“

In: NZZ, 8.12.20 (Bei­trag nach Anmeldung)

Dina Wyler ist seit dem 1. August 2020 Geschäfts­füh­re­rin der Schwei­zer Stif­tung gegen Ras­sis­mus und Anti­se­mi­tis­mus in Zürich. An der Bos­ton Uni­ver­si­ty mach­te sie den Mas­ter in Inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen und Reli­gi­on. Zusam­men mit dem Schwei­ze­ri­schen Israe­li­ti­schen Gemein­de­bund orga­ni­siert die Stif­tung den Anti­se­mi­tis­mus­be­richt für die Deutsch­schweiz.

NZZ: Frau Wyler, Sie beob­ach­ten, dass der Anti­se­mi­tis­mus in der Coro­na-Kri­se erstarkt ist. Wieso?
Wyler: In Kri­sen­zei­ten hat der Anti­se­mi­tis­mus Hoch­kon­junk­tur. Wenn Men­schen ver­un­si­chert sind, kom­men uralte Ver­schwö­rungs­theo­rien wie­der hoch.
NZZ: Weshalb?
Wyler: Sie ver­ein­fa­chen die Rea­li­tät, sie tei­len ein – in Freund und Feind. Ein Sün­den­bock hilft mit dem Ohn­machts­ge­fühl umzu­ge­hen. Und lei­der ist die­ser Sün­den­bock oft jüdisch.
NZZ: Kön­nen Sie ein Bei­spiel nennen?
Wyler: Wäh­rend der Pest hiess es, die Juden hät­ten die Brun­nen ver­gif­tet. Auch in der Schweiz wur­den dann Juden ermordet.
NZZ: War­um sind die Juden häu­fig der Sündenbock?
Wyler: Das hat mit alten Ste­reo­ty­pen zu tun, die in den Köp­fen der Men­schen sind. Die Juden wur­den immer als nicht zuge­hö­rig beschrie­ben. Es hiess, dass sie heim­lich die Gesell­schaft infil­trier­ten. Die­ses Gedan­ken­gut ist tief ver­an­kert, in einer Kri­se kommt es dann zum Vor­schein. Der Anti­se­mi­tis­mus war nie weg. Aber er war weni­ger salon­fä­hig. Die Gren­ze des­sen, was man sagen darf, hat sich verschoben.
NZZ: Was mei­nen Sie damit?
Wyler: Leu­te, die sich gegen die Mas­ken­pflicht weh­ren, ver­glei­chen sich mit Sophie Scholl. Und sie tun das, wäh­rend sie demons­trie­ren, also ihr Mei­nungs­äus­se­rungs­recht aus­üben. Das ist absurd! Sophie Scholl muss­te heim­lich pro­tes­tie­ren, weil sie Angst hat­te, vom Staat ermor­det zu wer­den – was dann ja auch tat­säch­lich pas­siert ist. Sol­che Ver­glei­che gehen nicht. Ich erwar­te einen Auf­schrei in der Gesellschaft.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Materialien
Schlagwörter: Antisemitismus | Prävention/Deradikalisierung | Rechtsextremismus | Verschwörungsideologien | Weite Welt

Beitragsnavigation

« Rechtsextreme Straftaten 2019 – Entwicklung und Bundesländervergleich
Videotipps: Hinter den Kulissen der Corona-Leugner*innen »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter