WALDHEIM — 30 JAHRE DANACH

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Diens­tag, 12. April 2016, 19 Uhr,
Repu­bli­ka­ni­scher Club – Neu­es Österreich
Rockh­gas­se 1, 1010, Ein­gang Café Hebenstreit

Was vor 30 Jah­ren das Land umtrieb, wirkt bis heu­te fort. Die Aus­ein­an­der­set­zung rund um die NS-Ver­gan­gen­heit des dama­li­gen Bun­des­prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten mar­kier­te einen Wen­de­punkt. Der Mythos, Öster­reich sei nichts als das ers­te Opfer Hit­lers gewe­sen, wur­de obso­let. Die österr. Betei­li­gung am Natio­nal­so­zia­lis­mus und sei­nen Ver­bre­chen wur­de erör­tert. Am 12.4. machen wir noch­mals eine Rück­blen­de auf die Ereig­nis­se vor 30 Jahren….

Am Podi­um: Georg TIDL (der dama­li­ge ORF Jour­na­list und His­to­ri­ker deck­te bereits 1985 die Kriegs­ver­gan­gen­heit Kurt Wald­heims auf. 30 Jah­re spä­ter beschreibt Georg Tidl in sei­nem Buch „Wald­heim – Wie es wirk­lich war“, was damals vor­ge­fal­len ist, wer sein Haupt­in­for­mant war und war­um er drei­ßig Jah­re geschwie­gen hat) und Doron RABINOVICI (Schrift­stel­ler, His­to­ri­ker, Mit­be­grün­der des RC).
Eine gemein­sa­me Ver­an­stal­tung des Repu­bli­ka­ni­schen Clubs — Neu­es Öster­reich mit der Bun­des­fach­grup­pe Medi­en­be­ru­fe im BSA und BSA Döbling.