Blaue Mandatarin ist Administratorin einer Hass-Gruppe

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Über die Tiro­ler Land­tags­ab­ge­ord­ne­te von der FPÖ, Hil­de­gard Schwai­ger, muss­ten wir hier schon mehr­fach berich­ten. Jetzt ist die glü­hen­de Königs­ho­fer- und Pegi­da-Anhän­ge­rin „Hei­mat ohne Hass“ (HoH) in der Face­book-Grup­pe „Asyl­flut stop­pen auch in Tirol“ auf­ge­fal­len, als Admi­nis­tra­to­rin einer Grup­pe, die sich dadurch aus­zeich­net, dass sie Het­ze auf pri­mi­tivs­tem Niveau betreibt.


Ein Bei­spiel der ras­sis­ti­schen Het­ze, Quel­le HoH
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HoH hat in einem Bei­trag eini­ge die­ser wider­li­chen het­ze­ri­schen Pos­tings ver­öf­fent­licht. Schwai­ger ist in der geschlos­se­nen FB-Grup­pe die ein­zi­ge Admi­nis­tra­to­rin, also dafür ver­ant­wort­lich , dass Hetz­pos­tings gelöscht wer­den. Wur­den wel­che gelöscht? Kaum vor­stell­bar. Schwai­ger hetz­te jeden­falls an vor­ders­ter Front mit. Den Flücht­lin­gen, die für sie „Sozi­al­schma­rot­zer“ sind, wür­de sie „als Ver­kös­ti­gung Brenn­sup­pe, Hafer­brei, Zwie­back und Was­ser anbie­ten. Da hät­ten wir sicher ein paar weni­ger von die­sen Typen hier“.


Ein Bei­spiel der ras­sis­ti­schen Het­ze, Quel­le HoH
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Die Akti­vi­tä­ten und Aus­sa­gen von Schwai­ger haben auch zu einem Bericht der „Tiro­ler Tages­zei­tung“ geführt. Dem­nach will sich die Tiro­ler FPÖ-Spit­ze nicht öffent­lich zu Schwai­ger äußern, hat ihr aber auf­ge­tra­gen, sich von „jeg­li­cher Form der Xeno­pho­bie“ zu distanzieren.