Neonazi und Polizei-Spitzel jetzt auch Zuhälter?

Offene und aggressive Schwulenfeindlichkeit ist eines der Merkmale von Rechtsextremismus, das seltsam kontrastiert mit der homoerotischen Komponente von Männerbündelei etwa in Burschen- oder Kameradschaften. Dem Neonazi Tino Brandt, Gründer und Chef des ehemaligen Thüringer Heimatschutzes, der als bestbezahlter Polizeispitzel große Bekanntschaft erworben hat, wird jetzt allerdings vorgeworfen, minderjährige Jungen an Freier vermittelt und ausgebeutet zu haben. Weiter mit Spiegel online.