Buch: Europas radikale Rechte

Mar­tin Lange­bach und Andreas Speit zeigen in ihrem Buch „Europas radikale Rechte. Bewe­gun­gen und Parteien auf Straßen und in Par­la­menten“ die Facetten dieses poli­tis­chen Lagers in 14 Län­dern auf.

Nicht nur in Deutsch­land allein, son­dern all­ge­mein in Europa lassen sich unter­schiedliche Phänomene am „recht­en Rand“ des poli­tis­chen Spek­trums aus­machen: Sie reichen von Erfol­gen für recht­sex­treme oder recht­spop­ulis­tis­che Parteien über islam- und mus­li­men­feindliche Kam­pag­nen ange­blich­er Bürg­er­be­we­gun­gen bis zu frem­den- und minoritäten­feindlichen Gewal­tak­ten. Auf die Dimen­sion der damit ein­herge­hen­den Gefahren wollen der Sozi­ologe Mar­tin Lange­bach und der Jour­nal­ist Andreas Speit in ihrem Buch „Europas radikale Rechte. Bewe­gun­gen und Parteien auf Straßen und in Par­la­menten“ aufmerk­sam machen. Darin schreiben sie: „Die radikale Rechte erlebten die Autoren vor Ort, auf der Straße, bei Kundge­bun­gen, während Wahlkampf-Abend­ver­anstal­tun­gen, in Par­la­mentssitzun­gen und bei Recht­sRock-Evtens in elf europäis­chen Län­dern“. (S. 13) Nahezu das gesamte Jahr 2012 über reis­ten sie zu unter­schiedlichen Anlässen durch Europa und bericht­en darüber in ihrem genan­nten Buch. Weit­er­lesen auf bnr.de — Bewe­gung am recht­en Rand