Ob sich zwischen den schmissigen Ballgästen doch noch einige andere rechtsextreme Celebrities aus dem Ausland getummelt haben, werden wir vielleicht in den nächsten Wochen erfahren. Die bisherige Ausbeute, zwei Vertreter der Jugendorganisation der Schwedendemokraten, ist ein bisschen matt. Kent Ekeroth, der Ehrengast vom Vorjahr, wurde nicht gesichtet – mit oder ohne Eisenstange.
Unter den Berichten und Kommentaren, die zu den Burschenschaften im Vorfeld des Balls erschienen sind, sind zwei besonders zu empfehlen:
„Affektierte braune Herren“ in der „Zeit“ (31.1.13) beschreibt die politischen Positionen der österreichischen Burschenschaften innerhalb der Deutschen Burschenschaft, während der Kommentar von Hans-Henning Scharsach im „Standard“ (31.1.13) die Traditionslinien der Burschenschafter darstellt.
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