„Aus datenschutzrechtlichen Gründen“ sei die Vernichtung der Daten notwendig gewesen, wird aus dem Verfassungsschutz argumentiert. Gegen den verantwortlichen Referatsleiter wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet, die gelöschten Daten sollen jetzt rekonstruiert werden.
Aus den Akten soll hervorgegangen sein, wie die Behörde und der Militärische Abschirmdienst (MAD) mit V‑Leuten aus dem „Thüringer Heimatschutz” zusammengearbeitet hatten. Zum „Thüringer Heimatschutz” gehörten auch Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. (spiegel.de, 28.6.12)
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