Peinliche Freundschaften

Tony Fiedler gibt als Gesin­nung „Nation­al, Frei­heitlich, Sozial“ an, war einige Jahre Funk­tionär bei den recht­sex­tremen Repub­likan­ern, die er mit der recht­sex­tremen Deutschen Volk­sunion (DVU) zusam­men­brin­gen wollte. Die fusion­ierten aber lieber mit der NPD und daher ist Fiedler jet­zt ein heimat­los­er Recht­sex­tremer. Das Team des hes­sis­chen Innen­min­is­ters Boris Rhein (CDU) wollte Fiedler auf Face­book mit dem Min­is­ter „befre­un­den“, wie Bawekoll berichtet.

Fiedler, der weit­ge­hend unbekan­nte und heimat­lose Rechte, machte sich über die Anfrage von Rhein lustig, dem Innen­min­is­ter war die Sache sehr pein­lich, die Fre­und­schaft­san­frage wurde zurückgenom­men, der übereifrige Mitar­beit­er bekam einen Anpfiff und Rhein nan­nte das Ganze einen „saudum­men Fehler“.

Bei Fiedler hock­enge­blieben sind hinge­gen dessen öster­re­ichis­che Fre­unde – das Stamm­per­son­al von FPÖ, FPK und auch BZÖ: der Bun­des­bünd­nisob­mann Josef Buch­er him­self ! Unseren Frei­heitlichen in allen Schat­tierun­gen ist eben gar nichts pein­lich, find­et nicht nur Bawekoll, son­dern auch wir. Weit­er mit bawekoll.wordpress.com