Die FPK und das „gesunde Volksempfinden„Lesezeit: 1 Minute

Der „Stan­dard” berich­tet, dass die Kärnt­ner Frei­heit­li­chen am Don­ners­tag bei einer Sit­zung des Land­ta­ges wie­der ein­mal mit einem „Sager” auf­hor­chen lie­ßen. FPK-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mares Ross­mann in einer Debat­te über die Schul­den­brem­se: „Mit die­ser For­de­rung nach einer Schul­den­brem­se hat sich die Bun­des­re­gie­rung — und nun auch die Kärnt­ner ÖVP — vom Volk und vom gesun­den Volks­emp­fin­den verabschiedet.” […]

25. Nov 2011

FPK-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Mares Ross­mann in einer Debat­te über die Schul­den­brem­se: „Mit die­ser For­de­rung nach einer Schul­den­brem­se hat sich die Bun­des­re­gie­rung — und nun auch die Kärnt­ner ÖVP — vom Volk und vom gesun­den Volks­emp­fin­den verabschiedet.”

Der Begriff „Volks­emp­fin­den” ste­he „in direk­tem Zusam­men­hang mit dem NS-Regime und des­sen Pro­pa­gan­da­mi­nis­ter Josef Goeb­bels”, wei­ter mit derstandard.at — „FPK-Ross­mann ver­wen­de­te im Land­tag „Volksempfinden”-Sager”

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