• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: NSU

Objekt 21 und die Thüringen-Connection

In einem Inter­view mit der Tageszeitung „Neues Deutsch­land“ berichtet die Bun­destagsab­ge­ord­nete Mar­ti­na Ren­ner über ihre Erken­nt­nisse, die sie nicht zulet­zt als Beobach­terin des Prozess­es in Wels gegen die Neon­azis von Objekt 21 gewon­nen hat. Ren­ner inter­essiert vor allem die inter­na­tionale Dimen­sion des Neon­azi-Net­zw­erks, die weit­ge­hend unaufgear­beit­et ist. Weit­er mit: “Objekt 21“: So etwas kenne ich aus Thürin­gen.

Verfassungsschutzbericht 2013 (III): Rechtsextreme Gewalt in Österreich

Der Ver­fas­sungss­chutz weist in seinen Bericht­en Gewalt­de­lik­te mit recht­sex­tremer Moti­va­tion nicht geson­dert aus. In der Sta­tis­tik wer­den sie unter den „son­sti­gen Delik­ten“ nach dem Strafge­set­zbuch (StGB) wie gefährlich­er Dro­hung, Sachbeschädi­gung usw. ein­gerei­ht. Recht­sex­treme Gewalt wird so unsicht­bar gemacht. Damit entledigt sich der Ver­fas­sungss­chutz ein­er zugegeben schwieri­gen, aber notwendi­gen Auf­gabe: Was ist unter recht­sex­tremer Gewalt zu ver­ste­hen? Weit­er…

Blick nach Rechts: Multiples Versagen gegen Rechts

Warum kon­nten die Ter­ror­is­ten des NSU jahre­lang unge­hin­dert mor­den? Mit dieser Frage hat sich ein Unter­suchungsauss­chuss des Bun­destages befasst, dessen Abschluss­bericht nun vor­liegt. Auf der Ver­anstal­tung „Kon­se­quen­zen aus dem NSU-Ter­ror“ präsen­tierte die SPD-Frak­tion am Mittwoch ihre Vorschläge, wie rechter Ter­ror kün­ftig ver­hin­dert wer­den kann. Weit­er­lesen auf bnr.de — Mul­ti­ples Ver­sagen gegen Rechts

Vorwärts: Viele Spuren – nur keine auf Neonazis

Im NSU-Prozess waren in dieser Woche weit­ere Zeu­gen geladen, die zum Brand in der Zwick­auer Früh­lingsstraße und zu den Mord­fällen Şimşek, Kılıç, Özü­do­gru und erst­mals Turgut aus­sagten. Doch hin­ter all diesen Vernehmungen stand erneut die Frage, wie kon­nte die Polizei damals überse­hen, dass es sich um recht­en Ter­ror han­delte? Weit­er­lesen auf vorwaerts.de: Viele Spuren – nur keine auf Neonazis 

Die untergetauchten Neonazis (II)

In Öster­re­ich haben sich in den let­zten Jahren einige Neon­azis durch Flucht ein­er Haft­strafe oder einem Gerichtsver­fahren zu entziehen ver­sucht. Es gibt aber auch Neon­azis und Recht­sex­treme aus anderen Herkun­ft­slän­dern, die in Öster­re­ich abtauchen. Weit­er…

Untergetauchte Neonazis auch in Österreich (Teil I)?

Die deutsche Bun­desregierung hat ihre Angaben über die Zahl der unter­ge­taucht­en Neon­azis kräftig kor­rigieren müssen. In der Antwort auf eine Anfrage der Abge­ord­neten Ulla Jelp­ke zu unvoll­streck­ten Haft­be­fehlen gegen Neon­azis wurde die ohne­hin schon erschreck­end hohe Zahl von 118 unter­ge­taucht­en Neon­azis vom Jän­ner 2012 auf 266 Per­so­n­en im Novem­ber 2012 erhöht. Wird auch in Öster­re­ich unter­ge­taucht? Weit­er…

Publikative: War die Bezeichnung “NSU” bereits 2007 bekannt?

Wusste die bay­erischen Ermit­tler bere­its Ende 2007/Anfang 2008 von der Beze­ich­nung NSU und deren Bedeu­tung? Diesen Ver­dacht äußerte ein Spure­n­an­a­lyst in der 28. Sitzung des NSU-Unter­suchungsauss­chuss­es im Bay­erischen Land­tag. Doch Klarheit in der Sache gibt es nicht. Von Johannes Hartl, End­sta­tion Rechts Bay­ern. publikative.org — War die Beze­ich­nung “NSU” bere­its 2007 bekannt?

NSU: Seit dem Jahr 2000 bekannt

Ein Geheim­doku­ment aus dem Jahr 2000 belegt, dass die ter­ror­is­tis­che Struk­tur des NSU schon im April 2000 Ver­fas­sungss­chutzbe­hör­den bekan­nt war, berichtet Report Mainz. Trotz dieser Analyse des säch­sis­chen Ver­fas­sungss­chutzes erfol­gten keine entsprechen­den behördlichen Hand­lun­gen. Im Gegen­teil, bis zum Auf­fliegen des NSU- Net­zw­erkes im Novem­ber 2011 wurde die neon­azis­tis­che Gewalt ver­harm­lost . Weit­er mit Report Mainz. Weit­er…