Bägida hilft gegen Pegida!

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Wäh­rend Medi­en und Poli­tik noch rät­seln, ob die „Patrio­ti­schen Euro­pä­er gegen die Isla­mi­sie­rung des Abend­lan­des“ (Pegi­da) ein neu­es „Phä­no­men” dar­stel­len oder doch nur eine Samm­lung von Obsku­ran­ten und Rechts­extre­men, haben die „Besorg­ten Ärz­te gegen infek­tiö­sen Denk­or­gan-Aus­fall“ (Bägi­da) das Phä­no­men ana­ly­siert und den Erre­ger iden­ti­fi­ziert: „Radi­cal­us Ger­ma­na­zi“, auf deutsch: Brau­ner Mistkäfer.

Ebola, Cholera, Ho.Ge.Sa, PEGIDA, BAGIDA, ROGIDA, DÜGIDA, …

Gefähr­li­che Krank­hei­ten sind zur Zeit gro­ßes The­ma in den Medi­en. Doch wäh­rend Ebo­la und Cho­le­ra in Deutsch­land so gut wie nicht vor­kom­men, ver­brei­ten sich PEGIDA, BAGIDA und Co. rasant. Es han­delt sich dabei um eine schwe­re, anste­cken­de Gehirn­er­kran­kung in unter­schied­li­chen regio­na­len Mutationen.

Die Opfer lei­den immer unter sehr stark ein­ge­schränk­ten Hirn­funk­tio­nen, Islam­pho­bie und Xeno­pho­bie sowie teil­wei­se unter Coito­pho­bie, Neo­pho­bie, Ana­tid­ae­pho­bie, Gelo­to­pho­bie, Metha­te­sio­pho­bie, Allo­do­xa­pho­bie, Impo­tenz. Die meis­ten männ­li­chen Opfer haben zudem stark ver­klei­ner­te Geni­ta­li­en. Ob die Krank­heit die Geni­ta­li­en schrump­fen lässt, oder ob Män­ner mit klei­nen Geni­ta­li­en beson­ders anfäl­lig sind, konn­te noch nicht geklärt wer­den, da die Opfer aus Scham nicht dar­über reden.
Auch ver­spü­ren auf­fal­lend vie­le Opfer den Drang, sich, meist Mon­tag­abend, zu versammeln.

Über­tra­gen wird der Erre­ger ver­mut­lich vom Brau­nen Mist­kä­fer (Radi­cal­us Ger­ma­na­zi). Durch gebrüll­te dum­me Paro­len wird der Erre­ger per Schall­wel­len auf die Opfer über­tra­gen. Man­che For­scher hal­ten sogar eine Über­tra­gung durch geschrie­be­ne Paro­len für mög­lich. Soll­te das zutref­fen, könn­te der Erre­ger sich womög­lich sogar übers Inter­net verbreiten.

Um sich zu schüt­zen, mei­den Sie die gro­ßen Opfer­ver­samm­lun­gen. Soll­ten Sie den­noch mal gezwun­gen sein, sich in die Nähe von Opfern zu bege­ben, set­zen sie einen Kopf­hö­rer auf und hören sie lau­te Musik. Eine dunk­le Son­nen­bril­le kann sie vor geschrie­be­nen Paro­len schüt­zen. Außer­dem hilft es, das Gehirn regel­mä­ßig zu benut­zen. Auch dem Genuss von Döner sowie ara­bi­schen Spei­sen wer­den schüt­zen­de Wir­kun­gen nachgesagt.


Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind direkt erhält­lich bei „BÄGIDA — Besorg­te Ärz­te gegen infek­tiö­sen Denk­or­gan-Aus­fall” auf Face­book.