Rechtsextremismus als (un)soziale Bewegung

Eine lesenswerte Analyse der Wand­lun­gen des Recht­sex­trem­is­mus in Deutsch­land liefern Elis­a­beth Kraul und Ben­jamin May­er vom Göt­tinger Insti­tut für Demokratieforschung auf dem Blog Störungsmelder: Recht­sex­trem­is­mus als (un)soziale Bewegung

Das Phänomen des Recht­sex­trem­is­mus unter­lag in den ver­gan­genen Jahrzehn­ten ekla­tan­ten Wand­lun­gen, wenn auch starke ide­ol­o­gis­che, organ­isatorische und per­son­elle Kon­ti­nu­ität­slin­ien erkennbar sind. Auf­grund dieser hohen – vor allem ide­ol­o­gis­chen – Het­ero­gen­ität des Spek­trums gibt es zahlre­iche Zusam­men­hänge und net­zw­erkar­tige Struk­turen, die sich nicht erk­lären lassen, wenn eine Analyse nur Teilaspek­te herausgreift.
Von Elis­a­beth Kraul und Ben­jamin May­er, Göt­tinger Insti­tut für Demokratieforschung

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