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Filter Schlagwort: Vernetzung

Mitteleuropa, Hongkong und ein Neonazi

Das deutsche Recherchep­or­tal „Cor­rec­tiv“ wid­met sich aktuell in einem aus­führlichen Bericht der Web­seite „Unser Mit­teleu­ropa“ (UM), die seit 2016 mit einem bunt gemis­cht­en Het­zange­bot und Fake-News Fans der extremen Recht­en quer durch Europa anzus­prechen ver­sucht. Wenig bekan­nt bish­er: der Grün­der von „UM“ war ein öster­re­ichis­ch­er Neon­azi. Weit­er…

Braune Front im Burgenland?

Die Corona-Querfront rund um Gottfried Küssel mit Peter Rennmayr aus Purbach (© Presseservice Wien, Beschriftung ÖRA)

Neon­azis und Recht­sex­treme haben seit Anfang 2020 wichtige Schalt­stellen inner­halb der Coro­na-Maß­nah­men-Bewe­gung über­nom­men, von Beginn an die wichtig­sten Demos organ­isiert, Red­ner gestellt, braune Ide­olo­giefrag­mente einge­speist und ziel­stre­big auf Straßenkampf und Bürg­erkrieg hingear­beit­et. Daneben arbeit­en sie auch an der Stärkung ihrer eige­nen Struk­turen. Vor allem im Bur­gen­land tut sich da ger­ade etwas. Weit­er…

Proteste gegen Burschenschaftertreffen in Wels

Burschenschafter Mensur

Vom 16. bis zum 18. Sep­tem­ber 22 soll in Wels der „Burschen­tag” des Öster­re­ichis­chen Pen­näler­rings (ÖPR) stat­tfind­en. Die frei­heitlich geführte Stadt will das Tre­f­fen fördern. Gegen die Ver­anstal­tung mit der Beteili­gung von recht­sex­tremen Kor­po­ra­tio­nen protestieren die „Welser Ini­tia­tive gegen Faschis­mus”, das „OÖ. Net­zw­erk gegen Ras­sis­mus und Recht­sex­trem­is­mus” und das „Mau­thausen Kom­mi­tee Öster­re­ich”. Weit­er…

Prozess als Lexikon der Wiederbetätigung

Der Prozess gegen A.L. war nur ein­er in ein­er ganzen Serie, bei der es den Kreis rund um die Neon­azi-Gruppe „Unwider­stehlich“ erwis­cht hat. Da taucht­en eine Rei­he alt­bekan­nter Namen aus der Neon­azi-Szene auf, auch der Angeklagte genießt dieses zweifel­hafte Priv­i­leg. Der 51-jährige Wiener gab fast alle Anklagepunk­te zu, jedoch nicht, dass er sich nation­al­sozial­is­tisch betäti­gen wollte. Daher bekan­nte er sich auch unschuldig. Weit­er…

Diskrete Spenden an Neonazis

über 60 Kryptowährungen, über die aktuell für den Neonazi Philip. H gesammelt wird (Ausschnit)

Derzeit empfängt er wieder auf einem „nor­malen” Bankkon­to Geld: der Neon­azi Philip H. („Mr. Bond”, für den seine Fan­base zum Spenden aufruft. Aus­gerech­net auf ein Kon­to des Bun­des soll das Geld fließen, denn H. sitzt seit fast einein­halb Jahren im Wiener „Landl”, wie die Jus­ti­zanstalt Josef­s­tadt umgangssprach­lich genan­nt wird, ein. Aber es wird auch über Kryp­towährun­gen für H. gesam­melt, und zwar über viele ver­schiedene, wie auf tagesschau.de berichtet wird. Der Shop, über den für H. Mer­chan­dise ver­trieben wurde, ist allerd­ings seit April „closed”. Weit­er…

Fünfte Kolonne Putins: Das Suworow Institut

Das Suworow Insti­tut in Wien gibt vor, den Öster­re­ichisch-Rus­sis­chen Dia­log fördern zu wollen. Warum ist es dann aber benan­nt nach einem zaris­tis­chen Gen­er­al des 18. Jahrhun­derts, der zeit seines Lebens haupt­säch­lich Angriff­skriege führte und Auf­stände bekämpfte? Und warum geben sich beim Suworow Insti­tut fast nur Recht­sex­treme die Klinke in die Hand? Weit­er…

Mr. Bond (Teil 1): die braune Support-Truppe

Nach akribis­chen Ermit­tlun­gen wurde Philip H., mut­maßlich der als „Mr. Bond“ bekan­nt gewor­dene und in ein­schlägi­gen Kreisen abge­feierte Neon­azi, vor einem Jahr in seinem Kärnt­ner Eltern­haus ver­haftet. Im Okto­ber 2021 wurde eine – beein­spruchte – Anklageschrift fer­tig gestellt. Dort ist zu lesen, dass H. beträchtliche Sum­men mit dem Verkauf sein­er Songs lukri­ert haben soll. Doch die Staat­san­waltschaft lässt offen­bar nicht ermit­teln, woher die Geld­flüsse stam­men und ob ein Net­zw­erk dahin­ter­ste­ht. Weit­er…

Gmunden Offlinevernetzung ist weiter munter

MZWNews-Gruppe ist nur mehr eingeschränkt erreichbar

Während die Gruppe von „MZWNews“ hin­ter der das Net­zw­erk des Neon­azis John de Nugent ste­ht, auf Telegram nur mehr eingeschränkt zugänglich ist, machen die On- und Offliner*innen aus dem Raum Gmunden nach kurz­er Pause munter weit­er. Auch das NS-ver­her­rlichende Video ist dort noch online. Das, obwohl es eine bre­ite medi­ale Berichter­stat­tung zu unser­er Recherche und eine Anzeige nach dem Ver­bots­ge­setz gab. Weit­er…

Braune Offlinevernetzung auch in Österreich

„Die Fascho-Söld­ner toben sich noch ein­mal aus, bevor sie hin­gerichtet wer­den. Sie win­seln wie schuldige Hunde, bevor sie erschossen wer­den.“ Die Dro­hung ist an die Polizei gerichtet und stammt aus der oberöster­re­ichis­chen Telegram-Gruppe „Gmunden Offlin­ev­er­net­zung“. Die Schwest­er­gruppe „Dres­den Offlin­ev­er­net­zung“ ist im Dezem­ber hochge­gan­gen, da dort unver­hohlen von Mord­plä­nen gegen den säch­sis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten Kretschmer die Rede war. Im Hin­ter­grund ste­ht das neon­azi­tis­che Net­zw­erk des John de Nugent. Weit­er…