We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Sonstiges

Lesezeit: 2 Minuten

Der Beirat von SdR: Erich Gattinger & Markus Koza

Erich Gat­tin­ger und Mar­kus Koza unter­stüt­zen „Stoppt die Rechten”

11. Dez. 2018

Ich unter­stüt­ze SdR
… weil Natio­na­lis­mus, Rechts­po­pu­lis­mus, Rechts­ra­di­ka­lis­mus nicht län­ger ein ver­ein­zel­tes Phä­no­men ist, son­dern die rech­te Sze­ne sich euro­pa­weit, ja welt­weit organisiert.
… weil Natio­na­lis­mus, Rechts­po­pu­lis­mus, Rechts­ra­di­ka­lis­mus immer dann beson­ders gefähr­lich wird, wenn die­se Ideen und Bewe­gun­gen von kon­ser­va­ti­ver Sei­te her nicht nur gedul­det wer­den, son­dern sogar von die­ser hofiert werden. 
… weil ich in Büchern, die ich mir selbst besorgt habe – in der Schu­le wur­de dies in mei­ner Jugend nicht gelehrt – über das „Dra­ma der St. Lou­is“ (1939) gele­sen habe: Weil ich da die Stu­fen von Angst, Schre­cken, Leid und Ohn­macht annä­hernd begrif­fen habe. Über das Auf­ge­ben der Exis­tenz in der Hei­mat, die Hoff­nung in Miami oder Kuba an Land gehen zu kön­nen. Alle Abwehr­maß­nah­men auch mit Flug­zeu­gen dort, die Irr­fahrt vor der Küs­te, und schließ­lich die „Selbst­mord­ver­hü­tungs­gän­ge“, die der Kapi­tän nachts orga­ni­sie­ren muss­te, die Rück­fahrt, das Glück eini­ger in Eng­land, Bel­gi­en, Frank­reich oder den Nie­der­lan­den auf­ge­nom­men zu wer­den und den­noch das unfass­ba­re Ende von fast  250 Men­schen, die elend im KZ starben …
… weil ich mir die­se Berich­te wie­der ange­se­hen habe und ähn­li­che Berich­te von der Situa­ti­on von Flücht­lin­gen heu­te und neben uns lesen muss. Die Manö­ver glei­chen sich.
Nach dem Abschied vom Zuhau­se, dem Auf­ge­ben von allem …  Irr­fahr­ten …, Miss­brauch, Miss­hand­lung am Weg (kommt noch dazu), Lebens­ge­fahr … mit unge­wis­sem Ausgang …
… weil ich als Psy­cho­lo­ge auch in der Leh­re tätig bin und weiß, wie leicht und schnell man Men­schen mit ein­fa­chen schwarz-weiß Zeich­nun­gen, mit dem in jedem Men­schen woh­nen­den Skep­sis vor dem Frem­den für Unmensch­lich­keit gewin­nen kann.
… weil ich selbst nicht frei bin von schnel­len Urtei­len und Vor­ur­tei­len, von Ableh­nung des­sen, was mein­ge­wohn­tes Leben gefähr­den könn­te und weiß, dass man nur gemein­sam die Linie hal­ten und ande­re über­zeu­gen kann.
… weil ich auch nicht möch­te, dass mein Sohn und mei­ne Enkel­kin­der mich fra­gen „da war doch Pres­se­frei­heit, da konn­te man doch alles sagen, da konn­te man doch was tun gegen die­sen lei­se schlei­chen­den All­tags­fa­schis­mus“ und ich ant­wor­ten müss­te „weil ich geglaubt habe, sowas wer­de es bei uns nie mehr geben!“ 
… weil Öster­reich 2098 Gemein­den und 71 Städ­te über 10.000 Ein­woh­ner, hat und man Wege fin­den kann und muss, die Men­schen, die Asyl brau­chen um ihr Leben zu ret­ten oder ohne mas­si­ve und stän­di­ge berech­tig­te Angst leben zu kön­nen, so zu ver­tei­len, dass sie gut auf­ge­nom­men wer­den können.

Dr. Erich Gat­tin­ger, Psychologe

Gewerk­schaf­ten, Betriebs­rä­te, die Inter­es­sens­ver­tre­tun­gen der Arbeit­neh­me­rIn­nen waren seit jeher Feind­bil­der der völ­ki­schen, extre­men Rech­ten. Klar, dass wir uns auf allen Ebe­nen dem Rechts­ruck ent­ge­gen­stem­men müs­sen um unse­re sozia­len und demo­kra­ti­schen Errun­gen­schaf­ten zu erhal­ten. „Stoppt die Rech­ten“ leis­tet dazu so wich­ti­ge wie rich­ti­ge Aufklärungsarbeit.

Mar­kus Koza, Öko­nom, Gewerk­schaf­ter und Nationalratsabgeordneter

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Sonstiges

Beitragsnavigation

« Mélange KW 49/18
Der Beirat von SdR: Ernst Berger »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter