Ungarn: Das Arbeitshaus der Regierung Orban

Obdachlose kön­nen in Ungarn krim­i­nal­isiert wer­den , wenn sie sich auf bes­timmten öffentlichen Plätzen aufhal­ten. Die Krim­i­nal­isierung der Obdachlosen ist sog­ar in der Ver­fas­sung ver­ankert. Wer gegen das Gesetz ver­stößt, wird bestraft: mit Geld­strafe, Gefäng­nis bzw. „gemein­nütziger“ Arbeit. Damit kehrt die Regierung Orban zum „Arbeit­shaus“ des 19. Jahrhun­derts zurück. Weit­er mit einem inter­es­san­ten Kom­men­tar auf „Pusz­taranger“.