So enthält die Zeugenliste „600 Namen darunter Eltern, Mitbewohner, Urlaubsbekanntschaften, Autovermieter und vor allem Gerichtsmediziner, Polizisten und Tatortzeugen, sogar einen ehemaligen V‑Mann-Führer aus Hessen”, aber einige wichtige Namen von UnterstützerInnen des NSU scheinen noch zu fehlen.
Die 50-seitige Ladung vermittelt Beobachtern den Eindruck, dass das Gericht sich sehr stark an den „Hardfacts“ der Morde und Anschläge orientiert, politische Unterstützer-Kreise dagegen bisher eher ausblendet.
➡️ bnr.de (30.3.13): Spärliches Interesse am Terrorhelfer-Netzwerk?
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