Budapest: Die Nazis und JobbikLesezeit: 1 Minute

Der „Tag der Ehre“ ist doch nicht so abge­lau­fen, wie die Nazis sich das vor­ge­stellt haben. Der Auf­marsch auf dem Buda­pes­ter Hel­den­platz wur­de ver­bo­ten, die Nazis muss­ten sich in den Wäl­dern tref­fen. „Pusz­t­ar­an­ger“ berich­tet aber über etli­che ande­re Gedenk­ver­an­stal­tun­gen, über die man sich nur wun­dern kann. Job­bik, die von der FPÖ nicht mehr öffent­lich als Partnerin […]

15. Feb 2011

„Pusz­t­ar­an­ger“ berich­tet aber über etli­che ande­re Gedenk­ver­an­stal­tun­gen, über die man sich nur wun­dern kann.

Job­bik, die von der FPÖ nicht mehr öffent­lich als Part­ne­rin apo­stro­phiert wird (mit der man sich aber den­noch trifft), sorg­te im unga­ri­schen Par­la­ment für einen Eklat. Der Par­tei­chef Gábor Vona erschien mit einer Wes­te der ver­bo­te­nen Unga­ri­schen Gar­de. Die Sit­zung wur­de unter­bro­chen. (Quel­le: diepresse.com)

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