Mit dem Angriff auf die ORF-Moderatorin und Interviewerin Patricia Pawlicki, der Strache vorwarf, von ihrem Mann, dem Chefredakteur des „Kurier“, politisch geprägt zu sein und von ihm verfolgt zu werden, und dem Vorwurf an die Medien, sein Privatleben an die Öffentlichkeit zu zerren (Strache hatte die Trennung von seiner Freundin über den FPÖ-Pressedienst verlautbaren lassen), versuchte sich Strache wieder einmal in der gewohnten Opferrolle. Eine kurze Analyse dazu im „Kurier“ (1.12.13): Wie aus Tätern Opfer werden
Unabhängige Recherche ermöglichen...
Jetzt unterstützen »