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„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

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Lesezeit: 1 Minute

Buchpräsentation: Die FPÖ: Partei der Reichen

Ers­te Buch­prä­sen­ta­ti­on am 3. Sep­tem­ber am Stand des KZ-Ver­ban­des am Volks­stimm­e­fest in Wien (Initia­ti­venstra­ße), ab Anfang Sep­tem­ber in jeder gut sor­tier­ten Buchhandlung!

Die FPÖ nennt sich „Sozia­le Hei­mat­par­tei”. Doch tat­säch­lich hat sie ein ganz ande­res Programm:
— Dra­ma­ti­sche Kür­zun­gen des Sozialstaats
— Kür­zun­gen bei Gesund­heit und Pensionen
— Erhö­hung der Mehrwertsteuer
— Angrif­fe auf das Arbeitsrecht
und vie­les mehr.

In Wahl­kampf­zei­ten wird oft vor­sich­ti­ger for­mu­liert, doch im Hin­ter­grund wird Klar­text gespro­chen. In der Öffent­lich­keit wenig bekann­te neo­li­be­ra­le Ideo­lo­gIn­nen geben dabei die pro­gram­ma­ti­sche Linie vor. Das alles ist nicht neu: die FPÖ war immer eine Par­tei der bür­ger­lich-bur­schen­schaftt­li­chen Elite.

Von den Anfän­gen der Par­tei über Schwarz-Blau zeich­net Micha­el Bon­va­lot die Wirt­schafts­po­li­tik der FPÖ nach. Auch das Wirt­schafts­pro­gramm 2017 wird bereits ana­ly­siert. Und die Fül­le an Bele­gen lässt nur einen Schluss zu: die FPÖ ist eine Par­tei der Reichen.

2. Sep. 2017

Ers­te Buch­prä­sen­ta­ti­on am 3. Sep­tem­ber am Stand des KZ-Ver­ban­des am Volks­stimm­e­fest in Wien (Initia­ti­venstra­ße), ab Anfang Sep­tem­ber in jeder gut sor­tier­ten Buchhandlung!

Die FPÖ nennt sich „Sozia­le Hei­mat­par­tei”. Doch tat­säch­lich hat sie ein ganz ande­res Programm:
— Dra­ma­ti­sche Kür­zun­gen des Sozialstaats
— Kür­zun­gen bei Gesund­heit und Pensionen
— Erhö­hung der Mehrwertsteuer
— Angrif­fe auf das Arbeitsrecht
und vie­les mehr.

In Wahl­kampf­zei­ten wird oft vor­sich­ti­ger for­mu­liert, doch im Hin­ter­grund wird Klar­text gespro­chen. In der Öffent­lich­keit wenig bekann­te neo­li­be­ra­le Ideo­lo­gIn­nen geben dabei die pro­gram­ma­ti­sche Linie vor. Das alles ist nicht neu: die FPÖ war immer eine Par­tei der bür­ger­lich-bur­schen­schaftt­li­chen Elite.

Von den Anfän­gen der Par­tei über Schwarz-Blau zeich­net Micha­el Bon­va­lot die Wirt­schafts­po­li­tik der FPÖ nach. Auch das Wirt­schafts­pro­gramm 2017 wird bereits ana­ly­siert. Und die Fül­le an Bele­gen lässt nur einen Schluss zu: die FPÖ ist eine Par­tei der Reichen.

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