
Im November hatte Mira, der 13 Jahre bei der Guardia Civil gearbeitet hatte und dann 2014 in einen bezahlten Urlaub entlassen wurde, im Zentrum von Barcelona eine Werbeplakatwand mit Hakenkreuzfahnen und Parolen gegen den Schwangerschaftsabbruch beschmiert und auch schon vorher Aktionen mit Hakenkreuzfahnen und SS-Symbolen durchgeführt. Mira soll an einer bipolaren Störung mit schweren Depressionen leiden. Sein Zustand nach der Löwenattacke ist ernst, aber nicht lebensbedrohlich.
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