Blick nach Rechts: „Hasspropaganda im Mitmach-Netz”

Lesezeit: 1 Minute

Blick nach Rechts (bnr) berich­tet über die zuneh­men­de Hass­pro­pa­gan­da in Sozia­len Netz­wer­ken. „Für Rechts­extre­me sind die Mit­mach­net­ze inzwi­schen das wich­tigs­te Rekru­tie­rungs­feld”, zitiert bnr Ste­fan Gla­ser von jugendschutz.net. Getarnt wol­len sie über Umwe­ge neue Sym­pa­thi­san­tIn­nen außer­halb rechts­extre­mer Krei­se gewin­nen, so beset­zen Neo­na­zis „The­men wie här­te­re Stra­fen für Kin­der­schän­der, um Stim­mun­gen und Emp­fin­dun­gen in der Bevöl­ke­rung sub­ver­siv und pro­vo­kant auf­zu­neh­men”. Der rechts­extre­me Kon­text wird bei sol­chen Aktio­nen ver­schlei­ert, über Links wird aber ein Ein­stieg in das Milieu gebo­ten, „so gab es für ein Face­book-Pro­fil zum The­ma Kin­der­miss­brauch mehr als 35 000 Zustim­mun­gen”, berich­tet. Wei­ter mit
bnr.de — Hass­pro­pa­gan­da im Mitmach-Netz