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Filter Schlagwort: Rechtsextremismus

Doku-Tipp: „Was wird aus der AfD?”

„Was wird aus der AfD”, fragt das deutsche Polit­magazin „Fakt” nach zehn Wahlen in Folge, bei der die AfD zum Teil ver­heerende Nieder­la­gen kassiert hat. Der Tief­punkt: Die AfD ist im Mai 2022 aus dem Land­tag von Schleswig-Hol­stein geflo­gen. In der West-AfD herrsche „Panik”, sagt ein Sozial­wis­senschafter. Wie antwortet die Partei? Mit einem Recht­sruck beim let­zten Parteitag in Riesa. Weit­er…

Die Katze ist aus dem Sack: Andreas Mölzer ist im „Kärntner Heimatdienst“ (KHD) der Nachfolger von Josef Feldner

Autor Peter Gstettner bei der Enthüllung der Techelsberg-Gedenktafel (Foto Wikipedia)

„Sag, und was machst du danach?“ fragte sie plöt­zlich. „Danach? Danach bin ich ein Nie­mand, groß geschrieben. So ist es mit allen Expräsi­den­ten. Manche lan­den an zwei Orten gle­ichzeit­ig: im Gefäng­nis und in den Schul­büch­ern. Manche nur in den Schul­büch­ern.“ (Zitat aus Andrej Kurkuow: Die let­zte Liebe des Präsi­den­ten. Zürich 2007, S. 318) Ein Gast­beitrag von Peter Gstet­tner. Weit­er…

Gerald Grosz (Teil 2): Rechtsextreme Positionen

Gesellschaft­spoli­tisch hält sich Ger­ald Grosz, der ehe­ma­lige BZÖ-Obmann und Haider-Fan, für einen Lib­eralen. Das ist so irre­al wie sein aktuell drin­gen­der Wun­sch, Bun­de­spräsi­dent wer­den zu wollen. Ob Grosz man­gels Organ­i­sa­tion über­haupt die Hürde von 6.000 Unter­stützungserk­lärun­gen für eine Kan­di­datur schafft? Was der St. Georgs-Rit­ter jeden­falls seit Jahren schafft: das ohne­hin schon erbärm­liche poli­tis­che Niveau noch weit­er abzusenken und ein Stück nach Rechts zu ver­schieben. Weit­er…

Mit Dreckschleudern zum Bundespräsident? – Gerald Grosz (Teil 1)

Er will also tat­säch­lich kan­di­dieren. Ger­ald Grosz, der das BZÖ als Obmann in die Bedeu­tungslosigkeit versenkt (wofür ihm nicht genug gedankt wer­den kann) und als Unternehmer sein Unternehmen Cardea Con­sult­ing in die Liq­ui­da­tion geführt hat, will es also noch ein­mal wis­sen und als Bun­de­spräsi­dent kan­di­dieren. „Gesellschaft­spoli­tisch bin ich lib­er­al“, erk­lärte er seinem Leib­blatt oe24.at. Das ist so geschmack­los und jen­seit­ig wie fast alles, was Grosz son­st noch von sich gibt. Weit­er…

Völkisches Bogenschießen in Kärnten

Zu einem „Erleb­nistag“ ruft die recht­sex­treme Grup­pierung „die Öster­re­ich­er“ für den 19.6. in Velden am Wörthersee/Vrba ob Vrb­skem Jezeru auf. Was auf den ersten Blick wie eine Sport­wan­derung auss­chaut, ent­pup­pt sich bei näherem Betra­cht­en als Ver­net­zungstr­e­f­fen ein­er Gruppe, die sich son­st auch nicht zu schade dazu ist, mit SS-Vet­er­a­nen gemein­sam auf die Straße zu gehen. Pikantes Detail: Die sozialdemokratisch geführte Gemeinde Velden/Vrba scheint kein Prob­lem damit zu haben, dass Teile des recht­sex­tremen Ver­net­zungstr­e­f­fens auch auf Gemein­de­grund stat­tfind­en. Weit­er…

Wochenschau KW 23/22

Die Enthül­lun­gen rund um die Geschäfts­beziehun­gen des Fußball­stars Mar­tin Hin­tereg­ger mit dem Recht­sex­tremen Iden­titären-Fre­und Hein­rich Sickl haben nicht nur in der Fußball­welt ordentlich Staub aufgewirbelt. Das Ergeb­nis: Alle Betrof­fe­nen geben sich schw­er belei­digt, und Hin­terg­gers Kar­riere bei der Ein­tra­cht kön­nte been­det sein. Der Graz­er FPÖ-Gemein­der­atsklub, aus dem Sickl mit Dezem­ber 2020 aus­geschieden ist, set­zt trotz gegen­teiliger Beteuerun­gen mit burschen­schaftlichen und iden­titären-nahen Per­son­alien auf Kon­ti­nu­ität. Das gefällt nicht allen in der Stadt­partei. Weit­er…

Wochenschau KW 20/22 (Teil 2)

Für einen Oberöster­re­ich­er, der zu den frühen Organ­isatoren der Coro­na-Demos gehörte, reg­net es nun juris­tis­che Kon­se­quen­zen. Nach ein­er nicht recht­skräfti­gen Verurteilung im März, ist die näch­ste Anklage gekom­men – wegen des Ver­dachts auf NS-Ver­harm­lo­sung. Auch Mit­glieder der Iden­titären sind in aller­lei juris­tis­chen Auseinan­der­set­zun­gen involviert: Sie kla­gen und wer­den geklagt.  Weit­er…

Rechtsextreme Straftaten 2021 – Entwicklung und Bundesländervergleich

NS-Devotionalien und Waffen im Neonazi-Netzwerk von Peter B. (Quelle: BM.I)

Das Jahr 2021 war nach zwei Jahren des Rück­gangs wieder durch einen Anstieg von recht­sex­trem motivierten Straftat­en gekennze­ich­net. Die Pan­demie hat mit den Protesten gegen die Coro­na-Maß­nah­men zweifel­los dazu beige­tra­gen, worauf möglicher­weise auch eine teil­weise Ver­schiebung der Hotspots zurück­zuführen ist. Erst­mals liegen auch Zahlen zu beteiligten Jugendlichen vor. Weit­er…