Filter Schlagwort: Verbotsgesetz

Wolfsberg (Ktn): Hakenkreuz-Schmierer unterwegs

Die Hauswand beim ehemaligen Kino und eine bei der Praxis eines Kinderarztes am Rossmarkt sind vor wenigen Tagen mit einem Hakenkreuz gesprüht worden, berichtet die „Kleine Zeitung“ in ihrer Ausgabe vom 17.5.2011.

Anonymous: Operation Blitzkrieg gegen Neonazi-Seiten

Das Internet-Kollektiv Anonymous hat sich in den letzten Tagen diversen Neonazi-Seiten gewidmet und sie intensiv betreut. Ob das aktuelle Lahmen der Alpen-Nazis – seit 3. Mai gibt es keine neuen Beiträge – ebenfalls auf Anonymous zurückzuführen ist, können wir derzeit nicht beurteilen. Zuvor war alpen-donau jedenfalls Objekt von heftigen Attacken , die die Seite zeitweise… Weiter »

Taufkirchen/Pram (OÖ): Hakenkreuz auf Kirche

Die Meldung ist kurz: die Rieder Volkszeitung, Beilage der OÖN vom 5.5.2011, berichtet, dass am Ostermontag 825.4.2011) von den BesucherInnen der Pfarrkirche ein „weithin sichtbares“ Hakenkreuz auf der Südseite entdeckt wurde. Der sonst übliche Hinweis auf Ermittlungen nach dem Verbotsgesetz fehlt. (Quelle: OÖN, 5.5.2011)

Heikle Fragen zu Werner Königshofer

Der „Königstiger“ Werner Königshofer ist in letzter Zeit vom Pessimismus übermannt. Auf seiner Homepage ergeht er sich in düsteren Visionen: “Letztendlich werden alle Abwehrversuche zu spät kommen und Europa in einem Tsunami von Eindringlingen untergehen“.

Alpen-Nazis: Der dritte Mann

Wie die Krone in ihrer Ausgabe vom 28.4.2011 in einer knappen Meldung berichtet, wurde nun ein dritter Verdächtiger („Junger Wiener“) wegen des Verdachtes der Verhetzung bzw. des Verbrechens nach dem NS-Verbotsgesetz im Zusammenhang mit alpen-donau.info inhaftiert.

Eisenstadt: Nazi-Kram am Flohmarkt

Und wieder einmal Nazi-Kram am Flohmarkt! BesucherInnen des Flohmarkts meldeten der Polizei in Eisenstadt, dass ihnen beim Flohmarkt am Kika-Parkplatz NS-Devotionalien wie Orden und Hitlerbilder zum Kauf angeboten wurden.

Pinkafeld (Bgld): Zoff nach NS-Parolen

Das Martinifest in Pinkafeld brachte für einige der Beteiligten ein Nachspiel vor Gericht. Einige junge Männer haben NS-Parolen gegrölt, zwei von ihnen wurden deswegen nach dem Verbotsgesetz angezeigt und fassten Geldstrafen aus.

Eine Nachlese und eine Warnung

Einige Poster von „unzensuriert.at“ maulen. Die Redaktion hat nach der medialen Berichterstattung eine Erklärung „in eigener Sache“ veröffentlicht. Darin wird zunächst festgehalten, dass das ursprünglich beanstandete Posting gelöscht, „Isegrim“ nach einer Prüfung des „Gesamtwerks“ aus dem Kreis der registrierten User ausgeschlossen und sein „Gesamtwerk“ ebenfalls gelöscht wurde.

DÖW: „Küssel-Solidarität im Graf-Büro“

Auf unzensuriert.at, findet sich unter einem Artikel gegen Justizministerin Claudia Bandion-Ortner ein mit 12. April datiertes Posting, in welchem offen „FREIHEIT FÜR GOTTFRIED KÜSSEL“ gefordert wird.